Netflix-Serie 'How to Get to Heaven From Belfast' begeistert Kritiker mit irischem Humor
Netflix-Serie 'How to Get to Heaven From Belfast' begeistert

Netflix-Serie 'How to Get to Heaven From Belfast' begeistert Kritiker mit irischem Humor

Wer sich durch die endlosen Neuheiten im Netflix-Katalog klickt, weiß es nur zu gut: Nicht alles, was groß beworben wird, hält auch wirklich, was es verspricht. Monat für Monat landen zahlreiche Filme und Serien in der Streaming-Bibliothek, doch zwischen Mittelmaß und Marketing-Hype gehen echte Geheimtipps oft schnell unter. Genau das sollte dieser Produktion nicht passieren. 'How to Get to Heaven From Belfast' ist seit Kurzem verfügbar und bringt alles mit, um zu den witzigsten und fesselndsten Serien des Jahres zu zählen.

Freundschaft, Trauer und ein leeres Grab im Mittelpunkt

Im Zentrum der Handlung stehen drei Frauen, die sich seit ihrer Kindheit kennen: Saoirse, gespielt von Roisin Gallagher (38), eine kreative, aber heillos chaotische TV-Autorin, Robyn, dargestellt von Sinéad Keenan (48), eine dreifache Mutter im Dauerstress, und Dara, verkörpert von Caoilfhionn Dunne (42), die als Betreuerin arbeitet und oft gehemmt wirkt. Ursprünglich waren sie einmal zu viert.

Dann erreicht sie die schockierende Nachricht vom Tod ihrer Freundin Greta. Die drei reisen zur Totenwache – und erleben dort eine unerwartete Überraschung: Die Verstorbene im Sarg ist nicht Greta. Wer liegt dort tatsächlich? Und wo steckt ihre alte Freundin? Aus der geplanten Trauerfeier entwickelt sich ein turbulenter Trip quer durch Irland, bei dem es ebenso gefährlich wie urkomisch zugeht.

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Traumstart bei Kritikern mit beeindruckenden Bewertungen

Seit dem 12. Februar ist die Serie für Abonnenten abrufbar. Für ein endgültiges Fazit ist es zwar noch etwas früh, doch die ersten Reaktionen fallen äußerst positiv aus. Auf der renommierten Bewertungsplattform Rotten Tomatoes sind aktuell 93 Prozent der professionellen Kritiken wohlwollend. Ein Wert, der sich durchaus sehen lassen kann und auf hohe Qualität hindeutet.

Noch fehlen dort die Zuschauerbewertungen (Stand: 13. Februar, 12 Uhr). Spätestens nach dem ersten Wochenende dürfte sich zeigen, ob auch das breite Publikum so begeistert ist wie die Fachpresse. Die Serie hat das Potenzial, sich zu einem echten Publikumsliebling zu entwickeln.

Schöpferin mit bewährter Hit-Garantie

Hinter der Serie steckt die talentierte Lisa McGee – und ihr Name ist für Fans britischen und irischen Humors ein echtes Qualitätssiegel. Ihr vorheriges Projekt 'Derry Girls' entwickelte sich zum Kult-Hit und ist ebenfalls bei Netflix verfügbar.

Die Zahlen sprechen hier eine deutliche Sprache: 99 Prozent positive Kritiken bei Rotten Tomatoes, dazu 95 Prozent Zustimmung von Fans. Ein nahezu perfektes Ergebnis, das selbst viele große Streaming-Erfolge nicht erreichen. Mit 'How to Get to Heaven From Belfast' könnte McGee erneut einen Volltreffer landen.

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