Olivia Wilde, 42, hat im Podcast „Call Her Daddy“ über ihre Beziehungen gesprochen und dabei Doppelstandards angeprangert. Die Schauspielerin und Regisseurin fühlte sich nach ihrer Trennung von Jason Sudeikis, 50, unfair behandelt, während ihre Romanze mit Harry Styles, 32, von Fans und Presse kritisch beäugt wurde.
Kritik am Altersunterschied
Wilde und Sudeikis waren zehn Jahre lang ein Paar und haben zwei gemeinsame Kinder. 2020 trennten sie sich. Danach war Wilde etwa zwei Jahre mit Harry Styles liiert. „Die Leute waren verdammt angepisst“, sagte Wilde im Podcast. Sie könne die Kritik am Altersunterschied zwischen ihr und Styles nicht verstehen. Ihr Ex-Partner Sudeikis habe zeitgleich ebenfalls eine jüngere Frau gedatet, der Altersunterschied habe elf Jahre betragen – doch das habe niemanden interessiert.
Doppelstandards nach der Trennung
Nach der Trennung von Sudeikis wurde Wilde ständig vorgeworfen, zu schnell eine neue Beziehung zu haben und ihre Familie zu vernachlässigen. „Das zu hören, tat weh“, sagte sie. Sie erinnere sich an ein Thanksgiving, als sie bei den Kindern war, während Sudeikis mit seiner neuen Freundin am Strand in Costa Rica fotografiert wurde. Die Presse habe ihn dafür gelobt, während sie bei einem ähnlichen Szenario „auf dem Scheiterhaufen verbrannt“ worden wäre. Wenn sie in den Wochen, in denen die Kinder beim Vater waren, unterwegs war, wurde ihr vorgeworfen, ihre Mutterrolle zu vergessen – das sei „irre“ gewesen.
Positive Erinnerungen an Styles
Trotz der ständigen Kritik erinnert sich Wilde gern an die Beziehung zu Styles. Sie beschrieb sie als die „schönste Beziehung, so süß und so wunderschön und eigentlich wirklich sehr häuslich, lieb und wundervoll“.



