Block-Anwalt stellt emotionale Frage
Im laufenden Block-Prozess sorgte der Verteidiger mit einer ungewöhnlichen Frage für Aufsehen: „Ist es normal, bei Mossad-Aktionen zu weinen?“ Diese Frage richtete er an einen Zeugen, der über seine Erfahrungen mit dem israelischen Geheimdienst berichtete. Der Vorfall ereignete sich während der Zeugenaussage, die von emotionalen Momenten geprägt war.
Hintergrund des Prozesses
Der Block-Prozess beschäftigt sich mit mutmaßlichen illegalen Aktivitäten, die mit dem Mossad in Verbindung stehen. Der Anwalt versucht, die Glaubwürdigkeit des Zeugen zu erschüttern, indem er auf dessen emotionale Reaktionen hinweist. Der Zeuge selbst gab an, dass die Ereignisse ihn tief bewegt hätten.
Reaktionen im Gerichtssaal
Die Frage des Anwalts löste im Gerichtssaal gemischte Reaktionen aus. Einige Beobachter zeigten sich überrascht, während andere die Taktik als Teil der Verteidigungsstrategie werteten. Der Prozess wird voraussichtlich noch mehrere Wochen dauern.



