Iran meldet Angriff auf Atomkraftwerk – USA setzen Angriffswelle fort
Iran meldet Angriff auf Atomkraftwerk – USA setzen Angriffe fort

Iran meldet Angriff auf unfertiges Atomkraftwerk

Der Iran hat einen Angriff auf ein im Bau befindliches Atomkraftwerk gemeldet. Die iranische Atomenergiebehörde verurteilte den Angriff im Südwesten Irans scharf, wie die staatliche Nachrichtenagentur Irna berichtete. Demnach griffen die USA mit mehreren Geschossen an. Der Iran hatte den Beginn der Bauarbeiten am Standort Darchowein an der Grenze zum Irak Ende 2022 verkündet. Der Druckwasserreaktor in der Provinz Chusestan sollte eine Leistung von 300 Megawatt haben. Angekündigt wurde der Bau nahe des großen Flusses Karun bereits vor mehr als 15 Jahren. Das Kernkraftwerk sollte um 2030 fertiggestellt werden. Das einzige Kernkraftwerk Irans im Betrieb liegt in der Hafenstadt Buschehr.

Israel verhängt Sperrzone vor geplantem Siedlermarsch

Die israelische Armee hat ein Gebiet rund um den Gazastreifen zu einer militärischen Sperrzone erklärt, um einen geplanten Marsch von rechtsextremen und rechten Ministern, Abgeordneten und deren Anhängern in das Palästinensergebiet zu verhindern. Nach Informationen der The Times of Israel wollten acht Minister und Ministerinnen an dem Marsch teilnehmen, darunter Itamar Ben-Gvir und Bezalel Smotrich. Smotrich hatte im März erklärt, die Vorbereitungen für drei israelische Siedlungen im Gazastreifen seien abgeschlossen. Die Sperrzone gilt bis Montag, 8.00 Uhr Ortszeit (7.00 Uhr MESZ). Der Beginn des „Marschs der Tausenden“ war nach Informationen des Senders Channel 12 für Sonntag, 17.00 Uhr Ortszeit (16.00 Uhr MESZ), vorgesehen. Die Siedlerorganisation Nachala stellte den Marsch unter das Motto „Nach 21 Jahren nach Hause zurückkehren“. Israel hatte 2005 im Zuge des Abkopplungsplans alle 21 Siedlungen im Gazastreifen geräumt und rund 9.000 Siedler evakuiert. Nach unterschiedlichen israelischen Angaben kontrolliert die Armee derzeit 65 bis 70 Prozent des Gazastreifens mit rund zwei Millionen Einwohnern.

USA schließen weitere Angriffswelle im Iran ab

Das US-Militär hat eine weitere Angriffswelle gegen Ziele der Iranischen Revolutionsgarden im Iran abgeschlossen. Das teilt das US-Zentralkommando Centcom mit. Getroffen wurden demnach unter anderem Anlagen zur Küstenüberwachung und Luftverteidigung sowie Raketen- und Drohnenlager. Die Angriffe seien eine Reaktion auf Attacken auf US-Soldaten in Jordanien am 17. Juli. Im Zuge der neuen Luftangriffe des US-Militärs im Iran werden dort Raketenschläge nahe der Insel Gheschm im Persischen Golf gemeldet. Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtete am frühen Morgen Ortszeit von mindestens sechs Raketen, die in Gebieten am Rande der Insel eingeschlagen seien. Nähere Einzelheiten gab es demnach zunächst nicht. Ziel sei es, die Fähigkeit des Irans, die Handelsschifffahrt in der Straße von Hormus zu bedrohen, weiter zu schwächen, hatte das US-Regionalkommando Centcom auf der Plattform X mitgeteilt. Zudem zielten die Angriffe darauf ab, die Revolutionsgarden, die in der vergangenen Nacht Angriffe auf amerikanische Soldaten in Jordanien verübt hätten, „schnell zu bestrafen“.

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Trump äußert sich zu getöteten US-Soldaten

US-Präsident Donald Trump hat den Tod von zwei weiteren US-Soldaten im Iran-Krieg als „sehr traurig“ bezeichnet. Der US-Sender NewsNation zitierte ihn nach einem Gespräch über die Todesfälle mit der Aussage, dass das auch „eine sehr traurige Sache“ sei. „Wir sehen das ungern“, sagte Trump demnach. Die Soldaten seien im Dienst für ihr Land gestorben. Nach Angaben des Senders bekräftigte Trump auch seine im Zuge des Krieges vielfach vorgebrachte Botschaft, dass der Iran keine Atomwaffen haben dürfe. Das US-Militär meldete am Samstag erstmals seit den Anfangstagen des Iran-Kriegs wieder tote Soldaten in den eigenen Reihen nach iranischem Beschuss. Die beiden Soldaten seien am Freitag bei einem Einsatz in Jordanien ums Leben gekommen, als sich US-Streitkräfte und Verbündete gegen iranische Raketen- und Drohenangriffe verteidigten, teilte das zuständige Regionalkommando Centcom auf der Plattform X mit. Ein weiterer Soldat werde zudem noch vermisst.

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USA starten nach Tod von Soldaten Angriffe auf Iran

Die USA haben nach Angaben des US-Zentralkommandos neue Angriffe auf den Iran gestartet. Zuvor waren bei einem iranischen Angriff in Jordanien zwei US-Soldaten getötet worden, ein weiterer wird vermisst. Das US-Außenministerium ruft amerikanische Staatsbürgerinnen und -bürger wegen der verschärften Spannungen im Nahen Osten weltweit zu „erhöhter Vorsicht“ auf. Die Warnung gilt insbesondere für Personen, die sich im Nahen Osten aufhalten, wie aus einer Mitteilung auf der Website des Ministeriums hervorgeht. Die Sicherheitslage bleibe komplex, es bestehe die Gefahr einer „unvorhergesehenen Eskalation“. Auch außerhalb des Nahen Ostens seien diplomatische Einrichtungen der USA bereits ins Visier geraten, hieß es. Gruppen, die den Iran unterstützten, könnten weitere Orte in den Fokus rücken, die mit den Vereinigten Staaten und/oder US-Amerikanerinnen und -Amerikanern in Verbindung stünden, warnte das US-Außenministerium.

Emirate fordern sofortigen Stopp der Eskalation

Die Vereinigten Arabischen Emirate fordern im Nahost-Konflikt angesichts der jüngsten Eskalation „ein sofortiges Ende der Feindseligkeiten sowie eine rasche Rückkehr an den Verhandlungstisch“. Ohne die Kriegsparteien USA und Iran namentlich zu erwähnen, mahnte das Außenministerium auf der Plattform X einen „sofortigen Stopp der Eskalation“ und äußerste Zurückhaltung an, „um gefährliche Auswirkungen und ein Abgleiten der Region in ein neues Ausmaß an Gewalt und Instabilität zu verhindern“. Angriffe auf zivile Infrastruktur in der Region wie Schulen, Krankenhäuser oder Entsalzungsanlagen stellten einen Verstoß gegen das Völkerrecht dar und dürften nicht hingenommen werden.

Iran: Rahmenabkommen mit den USA ausgesetzt

Das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran hat nach Ansicht der Regierung in Teheran keinen Bestand mehr. Man habe das Abkommen ausgesetzt, sagte Vizeaußenminister Kasem Gharibabadi laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Fars. „Wir sind mit der Verteidigung des Landes beschäftigt“, zitierte die Agentur den Minister aus einem TV-Interview. „Leider haben die Amerikaner mit ihren aggressiven Maßnahmen gegen ihre Verpflichtungen aus der Absichtserklärung von Islamabad verstoßen. Das sei der Grund gewesen, warum auch der Iran sich nicht mehr an die Vereinbarung gebunden fühlt.“ Die USA und der Iran hatten sich Mitte Juni eigentlich auf ein Rahmenabkommen geeinigt, das den Weg für ein dauerhaftes Ende des Kriegs ebnen soll. Darin war vereinbart worden, innerhalb von 60 Tagen einen endgültigen Deal auszuhandeln. Es beinhaltet auch die Forderung nach einer Öffnung der Straße von Hormus. Seit Anfang April galt zudem eine Waffenruhe. Anfang Juli war der Konflikt aber wieder eskaliert.

Kuwait verurteilt iranische Angriffe – Schaden an Ölanlage

Der mit den USA verbündete Golfstaat Kuwait hat den jüngsten Beschuss aus dem Iran auf sein Staatsgebiet scharf verurteilt. „Die wiederholten Angriffe auf lebenswichtige Einrichtungen offenbaren eine systematische und aggressive Vorgehensweise, die auf zivile Infrastruktur abzielt und das Leben sowie die Sicherheit der Bevölkerung gefährdet“, hieß es in einer Mitteilung des Außenministeriums. Kuwaits Staatsagentur Kuna meldete iranische Angriffe auf einen „bedeutenden“ Standort des Ölsektors. Dabei sei erheblicher Sachschaden entstanden und mehrere Menschen verletzt worden, hieß es weiter unter Berufung auf den Ölkonzern Kuwait Petroleum Corporation. Der Konzern sprach demnach von wiederholten, „abscheulichen“ Angriffen aus dem Iran. Die Verletzten seien behandelt und der Standort evakuiert worden. Ein Sprecher des kuwaitischen Verteidigungsministeriums erklärte auf X, der Iran habe nicht nur Militär- und Sicherheitseinrichtungen, sondern auch zivile Ziele ins Visier genommen. Betroffen seien „Anlagen zur Öl-, Strom- und Wasserversorgung“. Das Militär habe am Samstag „feindliche“ ballistische Raketen und Drohnen im kuwaitischen Luftraum abgefangen.

Streit über US-Tankflugzeuge in Israel beigelegt

Der Streit über die Stationierung weiterer US-Tankflugzeuge auf dem israelischen Großflughafen Ben Gurion bei Tel Aviv ist Berichten zufolge beigelegt. Israelischen Medien meldeten unter Berufung auf die Armee, dass die zusätzlichen US-Flugzeuge nicht auf dem internationalen Flughafen, sondern auf Stützpunkten der israelischen Luftwaffe stationiert werden sollen. Zuvor hatten bereits in Israel stationierte US-Tankflugzeuge für Engpässe auf dem Flughafen Ben Gurion gesorgt. Nach Angaben der „Jerusalem Post“ kann der Flughafen nur noch ein Drittel seiner Kapazität für den zivilen Flugverkehr nutzen. Die israelische Flughafenbehörde hatte deshalb gewarnt, dass im Fall weiterer Stationierungen bis zu 50.000 Flugtickets in der Hauptreisezeit im Sommer storniert werden könnten. Verkehrsministerin Miri Regev wies daraufhin die Flughafenbehörde an, keine Landungen von Tankflugzeugen über die vereinbarte Anzahl hinaus zuzulassen.

Iran: US-Kampfflugzeuge bei Angriff in Jordanien zerstört

Die iranische Revolutionsgarde hat staatlichen Medien zufolge bei einem Angriff auf einen Luftwaffen-Stützpunkt in Jordanien mindestens zwei US-Kampfflugzeuge und drei weitere Flugzeuge zerstört. Der Angriff mit Raketen und Drohnen habe sich gegen den Stützpunkt Al-Asrak gerichtet, berichtet das iranische Staatsfernsehen unter Berufung auf die Revolutionsgarde. Zudem sei ein Teil des Luftwaffen-Stützpunkts Scheich Isa in Bahrain ins Visier genommen worden, in dem sich US-Kampfflugzeuge befunden hätten. Dort sei auch ein Geheimdienst-Datenzentrum attackiert worden. Reuters konnte die Berichte zunächst nicht verifizieren.

US-Verbündeter Kuwait meldet Angriff auf Elektrizitätswerk

Nach iranischen Angriffen auf mit den USA verbündete Golfstaaten hat Kuwait einen Schaden an einer Anlage zur Stromerzeugung und Meerwasserentsalzung gemeldet. Diese sei Ziel eines feindlichen Angriffs geworden, teilte das Ministerium für Elektrizität mit. In einem Teil der Einrichtung sei ein Feuer ausgebrochen, mehrere Generatoren seien daher vorsorglich abgeschaltet worden. Es handele sich bereits um das zweite Werk dieser Art, das binnen zwei Tagen in Kuwait attackiert worden sei. Das Ministerium rief die Bevölkerung dazu auf, in dieser „außergewöhnlichen Phase“ sparsam mit Strom umzugehen. Die Angriffe fallen mitten in den Sommer, wenn Klimaanlagen in Kuwait unverzichtbar sind. Zuvor hatte die kuwaitische Armee gemeldet, mehrere aus dem Iran kommende Raketen und Drohnen abgefangen zu haben.

US-Militär greift militärische Infrastruktur im Iran an

Im eskalierenden Konflikt um die Straße von Hormus hat das US-Militär die siebte Nacht in Folge Infrastruktur und militärische Ziele im Iran angegriffen. Das für die Region zuständige US-Zentralkommando (Centcom) teilte mit, in der Nacht seien dabei Überwachungsanlagen, militärische Logistikinfrastruktur, unterirdische Waffenlager und maritime Kapazitäten getroffen worden. Der Iran reagierte erneut mit Angriffen auf US-Verbündete in der Region. Kuwait teilte mit, es habe iranische Raketen und Drohnen abgefangen. Eine Meerwasserentsalzungsanlage sei getroffen worden und in Brand geraten. Es war das zweite Mal innerhalb von zwei Tagen, dass der Iran eine Entsalzungsanlage in dem Golfstaat ins Visier nahm. Auch am Freitag war dabei in einer anderen Anlage ein Brand ausgebrochen. Die kuwaitischen Behörden schalteten am Samstag mehrere Kraftwerksblöcke vorsorglich ab. Etwa 90 Prozent des Trinkwassers in Kuwait stammen aus Entsalzungsanlagen.

Revolutionsgarden rufen Jordanier zum Kampf gegen USA auf

Die iranischen Revolutionsgarden haben die Bewohner im mehrheitlich muslimischen Jordanien zum Kampf gegen die USA aufgefordert. „Eure religiöse und menschliche Pflicht besteht darin, sie mit allen Mitteln außer Gefecht zu setzen und das heilige Land Jordanien von den Mördern unterdrückter Muslime zu säubern“, hieß es in einer von iranischen Medien verbreiteten Erklärung der mächtigen Militärorganisation. Die Revolutionsgarden reklamierten unterdessen Raketenangriffe auf einen von den USA genutzten Luftwaffenstützpunkt in Jordanien. Dabei sei unter anderem auf Schutzbunker für US-Kampfflugzeuge gezielt worden. Unverifizierte Videos in den sozialen Medien, die auch Militärexperten verbreiteten, zeigten mutmaßliche Einschläge iranischer ballistischer Raketen in Jordanien. Das Königreich Jordanien ist ein Verbündeter der USA. Amman unterhält Beziehungen zum Iran, betrachtet dessen Einfluss in der Region aber mit Sorge. Durch seine geografische Lage geriet das Land schon mehrfach in die Schusslinie, auch im Konflikt zwischen dem Iran und Israel.

Bauernpräsident warnt vor Dünger-Knappheit durch Hormus-Blockade

Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, sieht die Landwirtschaft in Deutschland durch den Iran-Krieg zusätzlich unter Druck und warnt vor neuen Risiken bei der Versorgung mit Düngemitteln. Zwar sei ein physischer Engpass bislang ausgeblieben, so der Bauernpräsident, „aber die Stickstoffpreise verharren strukturell auf hohem Niveau, und die Vorräte für die neue Saison sind gefährlich gering“. Er befürchtet zudem, dass die Preise erneut deutlich anziehen könnten, etwa wenn sich die Situation in der Golfregion weiter verschärft und dadurch auch Energie- und Gaspreise steigen.

Iran: 10.000 Einwohner nach US-Angriff ohne Wasser

Nach den US-Angriffen im Süden des Irans ist staatlichen Angaben zufolge die Trinkwasserversorgung für mindestens 10.000 Menschen unterbrochen. Hintergrund sei die Bombardierung einer Meerwasserentsalzungsanlage in der Küstenregion Dschask, berichtete der Pressedienst der Regierung unter Berufung auf die Wasserwerke der Provinz Hormusgan. Betroffen sind demnach 20 Dörfer an der Küste. Angesichts von Temperaturen weit über 40 Grad sind Attacken auf die Wasserversorgung für die Bevölkerung besonders gravierend.

Schiffsverkehr in der Straße von Hormus auf Dreiwochentief

Nach den wieder aufgenommenen gegenseitigen Angriffen zwischen den USA und dem Iran ist der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus fast wieder zum Erliegen gekommen. Daten des Anbieters Kpler zufolge passierten am Donnerstag lediglich acht Schiffe die Meerenge. Dies stelle den niedrigsten Wert seit drei Wochen dar, hieß es in einem Post von Kpler auf der Plattform X. Am Mittwoch seien es noch 15 Durchfahrten gewesen. Vor zwei Wochen lag der Zähler noch bei 48 Passagen. Vor Kriegsbeginn Ende Februar durchquerten im Schnitt mehr als 100 Schiffe täglich die Straße von Hormus.

Huthi-Miliz warnt Saudi-Arabien vor Belagerung

Die mit dem Iran verbündete jemenitische Huthi-Miliz hat das benachbarte Saudi-Arabien vor einer „Belagerung“ gewarnt. Man sei bereit, das Prinzip „Belagerung gegen Belagerung, Flughafen gegen Flughafen und Hafen gegen Hafen“ anzuwenden, zitierte die jemenitische Nachrichtenagentur Saba den Verteidigungsminister der Miliz, Mohammed al-Atafi. Er bezog sich damit offenbar auf einen Luftangriff zu Wochenbeginn auf den Flughafen der Hauptstadt Sanaa, für den die Miliz Saudi-Arabien verantwortlich gemacht hatte. Wenig später hatte das Verteidigungsministerium der international anerkannten Regierung im Jemen, die von Saudi-Arabien unterstützt wird, die Angriffe für sich reklamiert. Damit sollte die Landung eines iranischen Flugzeugs auf jemenitischem Boden verhindert werden, hieß es. Die Huthi kündigten Vergeltung an. Saudi-Arabien fing daraufhin nach eigenen Angaben einen Raketenangriff ab. Am Donnerstag drohte der Anführer der Miliz, Abdel Malik al-Huthi, Saudi-Arabien mit Angriffen unter anderem auf Ölanlagen und Flughäfen.

USA beenden siebte Angriffsnacht gegen Iran

Das US-Militär hat in der siebten Nacht in Folge eine Angriffswelle gegen Ziele im Iran beendet. Im Visier standen Einrichtungen der Militärlogistik und weitere Anlagen, teilt das US-Regionalkommando Centcom mit. Die Behauptung der iranischen Revolutionsgarden, zwei Öltanker seien auf Minen gelaufen und explodiert, sei falsch, erklärt das Kommando weiter. Mehr als 50.000 US-Soldaten seien in der Region stationiert und blieben „wachsam, schlagkräftig und einsatzbereit“. Unterdessen berichten iranische Medien von Explosionen in der Stadt Chorramabad.