Liana Spyropoulou: Die BILD-Griechin und ihre Karriere als Korrespondentin
Liana Spyropoulou: Die BILD-Griechin im Porträt

Liana Spyropoulou, die als „BILD-Griechin“ bekannt wurde, hat in der Finanzkrise maßgeblich zur Verständigung zwischen den „Pleite-Griechen“ und dem sparsamen Deutschland beigetragen – mehr als viele Politiker. Geboren 1973 in Athen, arbeitete sie bis zur Einstellung bei Griechenlands größter Zeitung, der „Eleftherotypia“, und anschließend für zahlreiche andere einflussreiche Medien. Als Politik-Korrespondentin in der Hauptstadt Athen und Reporterin in Krisen- und Kriegsgebieten führte sie BILD und die BILD-Reporter durch die Finanz- und Flüchtlingskrise, organisierte und führte Interviews mit Regierungschefs und recherchierte teils verdeckt in Flüchtlingscamps.

Ihre Arbeit für BILD

Spyropoulou liebt ihr Land trotz aller Macken, taucht ohne Flasche mit Harpune, fährt eine Ducati und mag auch gute deutsche Wildbratwurst. Zu ihren neuesten Artikeln gehören Berichte über den griechischen Armeechef nach einer Mullah-Drohung, die Festnahme eines Georgiers, der US-Schiffe ausspionierte, und die Verhaftung eines griechischen China-Spions, der Nato-Geheimnisse an Peking verkauft haben soll.

Aktuelle Berichterstattung

Weitere Themen sind die Festnahme eines Offiziers, der Nato-Geheimnisse an China verraten haben soll, ein Saboteur auf dem Werft-Gelände in Hamburg, eine Katastrophe vor einer griechischen Insel mit 15 Toten, die stundenlange Sperrung des Luftraums über Griechenland wegen veralteter Systeme, die Ernennung eines Griechen zum neuen Euro-Wächter, eine erneute Blutfehde auf Kreta und eine neue Knallhart-Regel, wonach erste Migranten direkt in den griechischen Knast müssen.

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