Washington (USA) – Die für das Wochenende geplante Reise von US-Vizepräsident JD Vance in die Schweiz zur offiziellen Unterzeichnung des Abkommens zwischen den USA und dem Iran verschiebt sich. Das Weiße Haus gab dies in der Nacht zum Freitag bekannt. Als Grund wurden logistische Probleme genannt.
Unterzeichnung des Abkommens
Eigentlich sollte Vance das Abkommen in der Schweiz unterzeichnen, das Präsident Donald Trump bereits einen Tag zuvor in Frankreich unterzeichnet hatte. Die Verschiebung kommt überraschend, da die Reise bereits seit Tagen vorbereitet wurde.
Details noch unklar
In einer offiziellen Erklärung hieß es zudem, dass die Einzelheiten der Gespräche mit dem Iran noch nicht abschließend geklärt seien. Es wurde jedoch betont, dass die Verhandlungen auf einem guten Weg seien und man zuversichtlich sei, bald eine Einigung zu erzielen.
JD Vance hatte am Donnerstag bei einem Briefing im Weißen Haus gesagt: „Unser Plan ist, in die Schweiz zu reisen. Ich weiß nicht genau, wann.“ Dies deutet darauf hin, dass die Verschiebung nicht völlig überraschend kommt, aber dennoch für Verwirrung sorgt.
Die genauen Hintergründe der logistischen Probleme wurden nicht näher erläutert. Spekulationen zufolge könnte es sich um organisatorische Schwierigkeiten oder Sicherheitsbedenken handeln.
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