WM-Skandal: Die Trump-Infantino-Bromance und der Fall Balogun
Trump und Infantino: Eine fragwürdige Freundschaft

Die unheilige Allianz: Trump und Infantino

Die Weltmeisterschaft 2026 wird von einem Skandal überschattet, der die fragwürdige Freundschaft zwischen Fifa-Präsident Gianni Infantino und US-Präsident Donald Trump offenbart. Der Fall des Spielers Balogun, der unter dubiosen Umständen für die US-Nationalmannschaft nominiert wurde, steht im Zentrum der Enthüllungen. Laut SPIEGEL-Informationen haben sich Infantino und Trump über Jahre hinweg gegenseitig hofiert – eine Bromance, die nun den Fußball missbraucht.

Chronologie einer Männerfreundschaft

Bereits 2022 traf Infantino Trump in Mar-a-Lago, um über eine mögliche Bewerbung der USA für die WM 2030 zu sprechen. Trump zeigte sich begeistert von der Idee, die WM in die USA zu holen, und versprach Unterstützung. Im Gegenzug soll Infantino Trump bei der Vergabe von TV-Rechten geholfen haben. Die Beziehung intensivierte sich, als Trump 2024 erneut zum Präsidenten gewählt wurde. Bei einem Treffen im Weißen Haus 2025, das als „Kammerspiel der Mächtigen“ beschrieben wird, vereinbarten beide, die WM 2026 in den USA zu nutzen, um politische und wirtschaftliche Vorteile zu erzielen.

Der Fall Balogun: Ein Produkt der Absprache?

Der nigerianischstämmige Spieler Balogun, der zuvor für die englische U21 spielte, wurde überraschend für die US-Nationalmannschaft nominiert. Insider berichten, dass Trump persönlich bei Infantino intervenierte, um Balogun die Teilnahme an der WM zu ermöglichen. „Das ist ein klarer Fall von Einflussnahme“, zitiert der SPIEGEL einen anonymen Fifa-Funktionär. „Infantino hat sich über alle Regeln hinweggesetzt, um Trump zu gefallen.“ Balogun selbst bestreitet jegliche politische Beeinflussung: „Ich bin Amerikaner und stolz darauf, mein Land zu vertreten. Mehr gibt es nicht zu sagen.“

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Die Folgen für den Fußball

Der Skandal wirft ein Schlaglicht auf die zunehmende Politisierung des Fußballs. Kritiker werfen Infantino vor, die Fifa zu einem Instrument der US-Außenpolitik zu machen. „Der Fußball wird missbraucht, um Trump zu hofieren“, sagt der Sportrechtler Prof. Dr. Markus Schäfer. „Das schadet dem Ansehen des Weltverbandes massiv.“ Die Fifa selbst weist die Vorwürfe zurück: „Die Nominierung von Balogun erfolgte nach sportlichen Kriterien“, so ein Sprecher. Dennoch mehren sich die Stimmen, die eine unabhängige Untersuchung fordern.

Ausblick: Eine WM unter politischen Vorzeichen

Die WM 2026, die in den USA, Kanada und Mexiko stattfindet, steht bereits unter dem Einfluss der Trump-Administration. Experten befürchten, dass weitere Entscheidungen zugunsten Trumps getroffen werden könnten. „Das ist erst der Anfang“, warnt ein ehemaliger Fifa-Mitarbeiter. „Infantino ist bereit, alles zu tun, um Trump bei Laune zu halten.“ Die kommenden Wochen werden zeigen, ob der Skandal um Balogun nur die Spitze des Eisbergs ist.

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