Peter Tiede, Jahrgang 1970, ist ein führender Politikautor bei BILD. Sein Werdegang ist ungewöhnlich: In der DDR erlernte er den Beruf des Facharbeiters für Holztechnik, bevor er nach der friedlichen Revolution Journalist wurde. Diese berufliche Neuorientierung führte ihn über mehrere renommierte Medienhäuser bis zur Chefredaktion und schließlich zu BILD.
Werdegang und Auszeichnungen
Tiede arbeitete zunächst für die „Märkische Allgemeine“ in Potsdam, wo er mit dem „Wächterpreis der Tagespresse“ ausgezeichnet wurde. Anschließend wechselte er zum Nachrichtenmagazin „DER SPIEGEL“, später wurde er Chefredakteur der „Potsdamer Neuesten Nachrichten“. Seit 2014 ist er Chefautor für Politik bei BILD.
Exklusive Enthüllungen und aktuelle Berichte
In seinen jüngsten Artikeln deckt Tiede unter anderem einen „Steuerknall im Kanzleramt“ auf, der Millionen betrifft, und berichtet über die klare Absage von CDU-General und Ministern an eine Koalition mit der Linken. Weitere Themen sind der Bahn-Absturz mit weniger als der Hälfte pünktlicher Fernzüge und die Blamage der Bundesregierung beim UN-Sicherheitsrat. Tiede analysiert zudem Klingbeils Milliarden-Sparliste und die Einigung mit Paris über Leopard-Panzer.
Einfluss und Bedeutung
Mit seinen exklusiven Geschichten prägt Tiede die politische Berichterstattung in Deutschland. Seine Recherchen zu Steuerplänen, Rentenpolitik und innerparteilichen Machtkämpfen sorgen regelmäßig für Schlagzeilen und Diskussionen.



