Die Stadtverwaltung Waren (Müritz) versteigert am Samstag, den 13. Juni, erneut Fundsachen. Bei der vorherigen Auktion der Stadt blieben die Besucher aus – vermutlich, weil aussortierte Büromöbel statt Fundsachen angeboten wurden. Ein Käufer fand sich erst im Nachhinein.
Ernüchternde Vorgeschichte
„Die Situation war für alle Beteiligten ernüchternd“, erklärte eine Stadtsprecherin. Diesmal dürfte das anders sein: Die Stadt lockt mit einem breiten Angebot. Fundsachen stoßen naturgemäß auf größeres Interesse als gebrauchte Verwaltungsmöbel. Stadtsprecherin Maxi Rühlmann stellt klar: „Diese Veranstaltungen werden üblicherweise gut angenommen und erreichen Besucherzahlen von bis zu 40 Teilnehmenden. Die angebotenen Fundsachen werden dabei regelmäßig erfolgreich versteigert.“ Die Möbel hingegen wurden separat angeboten und fallen nicht in den Rahmen der regelmäßigen Fundsachen-Auktion.
Angebote und Ablauf
Zur Versteigerung stehen 24 Fahrräder und weitere Fundstücke, darunter ein Goldring, ein Armband, ein E-Roller, ein Fender, ein Spanngurt mit drei Ratschen, eine Damenhandtasche und ein Stand-Up-Paddel-Board.
Die Auktion beginnt um 10 Uhr im Parkdeck „Zum Amtsbrink“, wie die Stadtsprecherin mitteilt. Interessierte können die Gegenstände ab 9.30 Uhr vor Ort besichtigen. Die Herausgabe der ersteigerten Gegenstände erfolgt direkt im Anschluss. Die Bezahlung ist jedoch nur bar möglich. Bei der Abholung müssen die Käufer ein gültiges Ausweisdokument vorlegen.
Wer noch Ansprüche auf Fundsachen hat, kann diese bis Freitag, 12. Juni, 12 Uhr, im Bürgerbüro der Stadt Waren (Zum Amtsbrink 1) geltend machen.



