Erdbeben in der Toskana: Keine größeren Schäden gemeldet
Erdbeben in der Toskana ohne größere Schäden

Erdbeben in der Toskana: Keine größeren Schäden gemeldet

In der italienischen Urlaubsregion Toskana hat sich am 26. März 2026 ein Erdbeben ereignet, das auch in der Hauptstadt Florenz deutlich zu spüren war. Das italienische Institut für Geophysik und Vulkanologie (INGV) gab die Stärke des Bebens mit 4,1 an. Trotz der spürbaren Erschütterungen und vorübergehenden Evakuierungen blieben größere Schäden und Verletzungen aus.

Heftigste Erschütterungen in Pistoia

Die heftigsten Erdstöße wurden gegen 9.40 Uhr in der Region um die Stadt Pistoia mit etwa 90.000 Einwohnern registriert. Bürgermeisterin Anna Maria Celesti berichtete, dass die Beschäftigten im Rathaus vorsorglich nach draußen gingen, aber nach kurzer Zeit unbeschadet zurückkehrten. Der Unterricht an mehreren Schulen wurde kurz unterbrochen, konnte jedoch bald wieder aufgenommen werden.

Auswirkungen in Florenz und der Tourismusregion

Die Erschütterungen waren auch im etwa 35 Kilometer entfernten Florenz deutlich wahrnehmbar. Dort blieben die Schulen geöffnet, und es gab keine Berichte über nennenswerte Schäden. Die Toskana zählt zu den beliebtesten Urlaubsregionen Italiens, und kurz vor Ostern halten sich zahlreiche Besucher aus dem In- und Ausland in der Region auf. Die Behörden betonten, dass trotz der spürbaren Bebenaktivität keine größeren Schäden oder Verletzten gemeldet wurden.

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In mehreren Gemeinden rannten die Menschen sicherheitshalber auf die Straßen, doch nach ersten Erkenntnissen des INGV verlief das Ereignis glimpflich. Die Region bleibt unter Beobachtung, aber es wurden keine weiteren Nachbeben oder Gefahren gemeldet.

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