Tragödie in den italienischen Alpen: Lawine fordert mehrere Todesopfer
Bei einem erneuten schweren Lawinenunglück in den Alpen sind am 15. Februar 2026 mindestens zwei Skifahrer ums Leben gekommen. Die Bergwacht konnte im italienischen Aostatal eines der Opfer nur noch tot aus den Schneemassen bergen. Ein weiterer Skifahrer starb kurz nach der Rettung an seinen schweren Verletzungen.
Kritischer Zustand und Suche nach weiteren Vermissten
Ein dritter Skifahrer musste in kritischem Zustand mit einem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus nach Turin geflogen werden, wo er intensivmedizinisch behandelt wird. Die Einsatzkräfte suchen derzeit nach weiteren möglichen Opfern. In ersten Medienberichten war von insgesamt bis zu sechs verschütteten Personen die Rede, was die Bergungsarbeiten zusätzlich erschwert.
Die genauen Umstände des Lawinenabgangs werden noch untersucht. Experten weisen darauf hin, dass die aktuelle Schneelage in den Alpen besonders instabil ist und erhöhte Gefahren für Wintersportler birgt. Die Rettungskräfte arbeiten unter Hochdruck, um eventuell noch vermisste Personen zu finden und die Unglücksstelle zu sichern.



