Rheinmetall-Einfahrt in Berlin erneut von Aktivisten blockiert
Rheinmetall-Einfahrt erneut blockiert

Die Einfahrt des Rüstungskonzerns Rheinmetall in Berlin-Gesundbrunnen ist erneut von Aktivistinnen und Aktivisten blockiert worden. Seit den frühen Morgenstunden versperren sie den Zufahrtsweg auf das Firmengelände. Nach Angaben der Polizei haben sich einige der Demonstranten festgeklebt.

Dritte Protestaktion innerhalb weniger Wochen

Die Aktion begann gegen sechs Uhr. Die Aktivisten führen ein Transparent mit der Aufschrift „Kein Profit mit Völkermord“ mit sich. Die genaue Anzahl der Beteiligten ist noch nicht bekannt. Die Polizei ist vor Ort und versucht, die festgeklebten Aktivisten vom Boden zu lösen.

Vorgeschichte der Proteste

Es handelt sich bereits um die dritte Protestaktion auf dem Berliner Gelände von Rheinmetall innerhalb kurzer Zeit. Am 10. April klebten sich sieben Aktivistinnen und Aktivisten vor der Einfahrt des Unternehmens fest. Zwei Wochen zuvor waren Demonstranten auf das Dach des Gebäudes gestiegen und hatten Farbe auf die Hausfassade gegossen. Damals hatten sie Transparente mit Bezug zum Nahost-Konflikt dabei.

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