Spanien: Cucurella soll vor Finale Münze vergraben haben – wie 2010
Cucurella vergräbt Münze vor Finale – wie 2010

Münze im Rasen: Aberglaube vor dem WM-Finale

Vor dem WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien sorgt eine mysteriöse Szene mit Marc Cucurella für Aufsehen. Der spanische Verteidiger soll unmittelbar vor dem Anpfiff eine Münze auf dem Spielfeld vergraben haben – ein Ritual, das bereits beim WM-Triumph 2010 praktiziert wurde.

Joan Capdevila, Weltmeister von 2010, enthüllte den Aberglauben auf der Plattform X (ehemals Twitter). Er schrieb: „Im Jahr 2010 habe ich eine Münze im Gras vergraben, bevor das Match begann. Ich habe Cucurella gebeten, dasselbe gestern zu tun.“ Der Beitrag enthält ein Video, das Cucurella zeigt, wie er sich vor dem Finale an der Seitenlinie bückt und den Rasen berührt. Ob er dabei tatsächlich eine Münze vergräbt, ist auf dem Video nicht eindeutig zu erkennen. Allerdings teilte Cucurella den Beitrag von Capdevila später selbst, was die Annahme bestärkt.

Spanien gewinnt zweiten WM-Titel

Das spanische Team besiegte Argentinien mit 1:0 und sicherte sich damit den zweiten WM-Titel der Verbandsgeschichte – genau wie 2010, als Spanien ebenfalls im Finale gegen die Niederlande triumphierte. Damals hatte Capdevila die Münze vergraben, nun führte Cucurella das Ritual fort. Ob es der Aberglaube, fußballerisches Können oder eine Kombination aus beidem war, bleibt offen. Fest steht: Spanien krönte sich erneut zum Weltmeister.

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Capdevila richtete in seinem Post abschließende Worte an Cucurella: „Marc, ich habe dich sehr lieb. DU BIST WELTMEISTER!“ Der Beitrag unterstreicht die emotionale Verbindung zwischen den Spielern und die Bedeutung des Aberglaubens im spanischen Team.

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