Esther Sedlaczek über WM-Chancen: „Nicht realistisch“
Esther Sedlaczek: WM-Chancen nicht realistisch

Esther Sedlaczek fliegt für die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 über den großen Teich. Im Interview spricht die ARD-Moderatorin über die Chancen der deutschen Mannschaft, ihre eigene Leidenschaft für den Fußball und welchen Kollegen sie vermisst.

Realistische Einschätzung der WM-Chancen

Die 40-Jährige, die bereits 2022 für die ARD im Einsatz war, bleibt in ihren Erwartungen für die deutsche Nationalmannschaft bescheiden. „Nicht realistisch“, antwortet sie auf die Frage nach einer möglichen Titelverteidigung. Trotz der großen Fußballtradition Deutschlands sieht sie andere Teams in der Favoritenrolle.

Die Entdeckung der Fußball-Leidenschaft

Schon als Zwölfjährige entdeckte Sedlaczek ihre Begeisterung für den Fußball. „Einige Mitschüler waren damals regelmäßig im Stadion, und ich habe meine Mutter gebeten, mit mir ins Olympiastadion zu gehen“, erinnert sie sich. Dieses Erlebnis prägte sie nachhaltig und weckte den Wunsch, im Fußball beruflich Fuß zu fassen.

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Seit 2011 beweist Esther Sedlaczek, dass kompetente Fußballmoderation unabhängig vom Geschlecht ist. Auch bei der WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko wird sie für die ARD berichten. Die Hoffnung für den nationalen Nachwuchs sieht sie vielleicht sogar in ihrer eigenen Familie – doch das bleibt Zukunftsmusik.

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