Gregoritsch: FCA-Truppe ist hungrig vor Saisonstart
Gregoritsch: FCA-Truppe ist hungrig vor Saisonstart

Michael Gregoritsch hat dem FC Augsburg vor dem Saisonstart eine hungerige und fokussierte Mannschaft bescheinigt. Im Trainingslager in Tirol zeigte sich der Angreifer überzeugt vom aktuellen Zustand des Teams. „Die Truppe ist hungrig“, sagte der Österreicher und blickte optimistisch auf die kommenden Wochen.

Trainingslager in Tirol: Intensive Einheiten und klare Fortschritte

Der FC Augsburg hat sein diesjähriges Trainingslager im österreichischen Tirol absolviert. Unter den Augen von Cheftrainer Enrico Maaßen arbeitete die Mannschaft intensiv an taktischen Details und der körperlichen Fitness. Gregoritsch, der bereits in der vergangenen Saison eine wichtige Rolle im Team spielte, zeigte sich beeindruckt von der Trainingsintensität: „Wir haben sehr gut gearbeitet, die Belastung war hoch, aber jeder hat voll mitgezogen.“

Besonders die jungen Spieler im Kader nutzten die Zeit, um sich zu empfehlen. Der Konkurrenzkampf im Kader sei spürbar, was der Mannschaft laut Gregoritsch zugutekomme: „Wenn jeder weiß, dass er um seinen Platz kämpfen muss, pusht das die Qualität.“

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Gregoritsch: „Wir wollen besser sein als letzte Saison“

Der 30-Jährige, der in der Vorsaison in 28 Bundesligaspielen acht Tore erzielte, sprach klare Ziele für die neue Spielzeit aus. „Wir wollen uns verbessern und mehr Punkte holen als zuletzt“, so Gregoritsch. Der FC Augsburg war in der abgelaufenen Saison als Tabellenvierzehnter nur knapp dem Abstieg entgangen. Das Team habe daraus gelernt und sei nun „noch hungriger“.

Auch die Integration der Neuzugänge laufe gut. „Die neuen Jungs sind schnell angekommen, das macht die Arbeit leichter“, erklärte der Angreifer. Der Kader sei insgesamt breiter aufgestellt als im Vorjahr, was für mehr Flexibilität im Saisonverlauf sorgen soll.

Testspiele: Erkenntnisse und Steigerungspotenzial

Während der Vorbereitung absolvierte der FCA mehrere Testspiele, die Gregoritsch als wichtige Gradmesser einstufte. „Natürlich sind Ergebnisse nicht das Wichtigste, aber wir haben gesehen, wo wir stehen“, sagte er. Man habe sowohl positive Aspekte als auch Schwächen identifiziert, an denen nun gezielt gearbeitet werde. Die Mannschaft habe „noch Luft nach oben“, gerade im Defensivverhalten und bei der Chancenverwertung.

Trainer Maaßen betonte ebenfalls die Fortschritte, warnte aber vor zu viel Euphorie. „Die harte Arbeit beginnt jetzt erst“, so der Coach. Die nächsten Wochen bis zum Saisonstart am 13. August gegen den SC Freiburg würden genutzt, um die Automatismen weiter zu verfeinern.

Blick nach vorne: Saisonauftakt gegen Freiburg

Zum Auftakt der neuen Bundesliga-Saison empfängt der FC Augsburg den SC Freiburg. Gregoritsch freut sich auf das Duell: „Das ist ein unangenehmer Gegner, aber zu Hause sind wir stark.“ Die Mannschaft sei bereit, „vom ersten Spieltag an Vollgas zu geben“. Die Fans im Augsburger Stadion könnten sich auf eine engagierte Mannschaft freuen, die „hungrig auf Erfolg“ sei.

Der Österreicher selbst sieht sich in einer Führungsrolle innerhalb des Teams. „Ich möchte vorangehen und meine Erfahrung einbringen“, sagte er. Mit seiner Routine und seiner Torgefahr soll er einer der Garanten für eine erfolgreichere Saison sein.

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