Die Versetzung von Joshua Kimmich auf die Position des Rechtsverteidigers sollte eine Problemzone im DFB-Team lösen. Doch Bundestrainer Julian Nagelsmann eröffnete damit eine zweite Baustelle. Vor dem Duell gegen Paraguay stellt sich die Frage, ob der Trainer da noch rauskommt.
Die Entscheidung und ihre Folgen
Nagelsmann hatte Kimmich, der zuvor im Mittelfeld spielte, zum Rechtsverteidiger gemacht. Ziel war es, die Defensive zu stabilisieren. Doch die Umstellung brachte neue Probleme: Kimmich fühlt sich auf der Position unwohl, und die Mannschaft verliert an Stabilität. Laut einem Bericht aus Boston von Jan Göbel vom 29. Juni 2026 zeigt sich der DFB-Kapitän unzufrieden.
Stimmen und Reaktionen
„Rechtsverteidiger“, so wird Kimmich in dem Artikel zitiert. Die knappe Aussage deutet auf seine Unzufriedenheit hin. Nagelsmann hingegen verteidigt die Entscheidung: „Wir müssen Lösungen finden.“ Die Mannschaft steht unter Druck, da die Leistungen schwanken.
Ausblick auf das Paraguay-Spiel
Das Duell gegen Paraguay wird zum Test für die neue Taktik. Kann Kimmich überzeugen, oder wird die zweite Baustelle zum Dauerproblem? Die Fans und Experten sind gespannt. Nagelsmann muss schnell eine Lösung finden, um die EM-Vorbereitung nicht zu gefährden.



