Mega-Transfer perfekt: Leo Bittencourt kehrt zu Energie Cottbus zurück
Leo Bittencourt wechselt zu Energie Cottbus

Ein absoluter Transfer-Hammer in der 2. Bundesliga bahnt sich an: Leo Bittencourt (32) kehrt ablösefrei von Werder Bremen zu seinem Heimatverein und Zweitliga-Aufsteiger Energie Cottbus zurück. Der Deal gilt als Sensation und versetzt die Fans des Traditionsklubs in Ekstase.

Rückkehr nach zwölf Jahren

Der 1,71 Meter große Dribbler wurde insgesamt zwölf Jahre bei Energie Cottbus ausgebildet und absolvierte in der Saison 2011/12 bereits eine Profisaison für die Lausitzer. Sein Vater Franklin Bittencourt (56) ist aus Bundesliga-Zeiten der Rot-Weißen eine lebende Legende in der Region. Nun könnte auch sein Sohn diesen Status erreichen.

Laut Informationen der Bild-Zeitung steht der Medizincheck in Cottbus unmittelbar bevor. Bittencourt verzichtet dafür auf einen Teil seines Gehalts, um den Wechsel zu ermöglichen. Ohne diesen finanziellen Verzicht wäre der XXL-Deal für den Aufsteiger nicht realisierbar gewesen.

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Trainer Wollitz: „Mit dem Auto abholen“

Bereits vor einem halben Jahr hatte Trainer Claus-Dieter Wollitz (60) auf Fan-Nachfrage gesagt: „Wenn Leo sich wirklich vorstellen kann, seine Karriere bei uns zu beenden, ist er jederzeit herzlich willkommen. Ich würde ihn sogar mit dem Auto abholen. Da würde er schon mal Fahrtkosten sparen und ich würde ihm und seiner Familie noch zweimal täglich warmes Essen spendieren. Sonst glaube ich aber, dass das finanziell kompliziert wird.“

Nach dem Aufstieg von Cottbus intensivierte sich der Kontakt jedoch, und aus einem anfänglichen Hirngespinst wurde ernsthafte Planung. Wie die Bild erfuhr, soll Bittencourt direkt im Anschluss an seine Profikarriere in das Management des FC Energie eingebunden werden. Dieser Mega-Transfer dürfte ein Jubel-Beben in Brandenburg auslösen.

Erfahrung fürs Mittelfeld

Mit seiner Erfahrung aus 304 Bundesliga-Partien (32 Tore, 36 Vorlagen) wird der Routinier sofort zum Denker und Lenker im zentralen Mittelfeld avancieren. Die Fans können sich auf einen Spieler freuen, der nicht nur technisch brillant ist, sondern auch eine tiefe emotionale Bindung zum Verein hat.

Der Wechsel ist ein starkes Signal für die Ambitionen von Energie Cottbus in der 2. Bundesliga. Die Verantwortlichen um Trainer Wollitz haben damit einen echten Coup gelandet, der die Mannschaft sportlich und medial aufwertet.

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