Nach der Empfehlung von DFB-Sportdirektor Rudi Völler, „einen kleinen Trainerschein zu machen“, hat Thomas Müller eine spätere Trainerausbildung nicht ausgeschlossen. „Grundsätzlich bin ich offen und an verschiedensten Ausbildungswegen interessiert“, sagte der frühere Nationalspieler im Interview bei „t-online“.
Müller und Klopp als WM-Experten
Während der Fußball-Weltmeisterschaft arbeitet Müller gemeinsam mit Ex-Trainer Jürgen Klopp als Experte bei MagentaTV. Die beiden hatten in dieser Funktion für Aufsehen gesorgt. Als es um die deutsche Aufstellung gegen Curaçao gegangen war, meinte Klopp: „Zum Glück stellt Julian Nagelsmann die Mannschaft auf“ - und schob dann ein „noch“ hinterher.
Fokus liegt vorerst weiter auf Profi-Karriere
Müller könne sich „durchaus vorstellen, Programme bei Verbänden oder Vereinen zu durchlaufen“. Aktuell wolle er sich allerdings noch auf seine Profi-Laufbahn bei den Vancouver Whitecaps konzentrieren. Daher habe er sich auf einen konkreten Weg nach dem Ende seiner Spielerkarriere noch nicht festgelegt. Zunächst wolle er in sich „reinhorchen, ob mir was fehlt vom Fußballgeschäft“. Seine Zukunft müsse „gar nicht zwangsläufig etwas mit Fußball zu tun haben“, meinte der 36-Jährige.



