Offiziell: Wellenreuther neue Nummer Eins in Wolfsburg
Offiziell: Wellenreuther wird Wolfsburgs neue Nummer Eins

Der VfL Wolfsburg hat sich die Dienste von Torhüter Timon Wellenreuther gesichert. Der 30-Jährige wechselt ablösefrei von Feyenoord Rotterdam zu den Wölfen und unterschreibt einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029. Wellenreuther kehrt damit nach fast vier Jahren in den Niederlanden zurück in die Bundesliga, allerdings in die 2. Bundesliga, da Wolfsburg in der vergangenen Saison abgestiegen ist.

Internationale Erfahrung aus Rotterdam

Wellenreuther bringt wertvolle internationale Erfahrung mit. In seiner Zeit bei Feyenoord kam er in der Champions League und der Europa League zum Einsatz. Der gebürtige Karlsruher absolvierte insgesamt 87 Pflichtspiele für den niederländischen Spitzenklub, mit dem er 2023 die Meisterschaft und 2024 den Pokal gewann. „Ich freue mich riesig auf die neue Herausforderung in Wolfsburg. Der Verein hat große Ambitionen, und ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass wir schnell wieder in die Bundesliga zurückkehren“, wird Wellenreuther auf der Vereinswebsite zitiert.

Feyenoord reagiert mit Verpflichtung von Tjark Ernst

Feyenoord hatte bereits vorgesorgt und den deutschen Torhüter Tjark Ernst von Hertha BSC als Nachfolger verpflichtet. Der 21-Jährige unterschrieb einen Vertrag bis 2029 in Rotterdam. Wellenreuthers Abgang war erwartet worden, nachdem sein Vertrag in den Niederlanden ausgelaufen war.

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Wolfsburg baut auf Wellenreuthers Qualitäten

Beim VfL Wolfsburg soll Wellenreuther die neue Nummer Eins werden. Der Klub setzt auf seine Erfahrung und Führungsqualitäten, um den Wiederaufstieg zu schaffen. Sportdirektor Sebastian Schindzielorz sagte: „Mit Timon bekommen wir einen Torhüter, der auf höchstem Niveau gespielt hat und unsere junge Mannschaft mit seiner Routine führen kann. Er passt perfekt in unser Anforderungsprofil.“

Wellenreuther begann seine Karriere in der Jugend des Karlsruher SC, bevor er zu Schalke 04 wechselte. Über den FC Barcelona und den RCD Mallorca fand er schließlich 2022 zu Feyenoord. Nun steht er vor der Aufgabe, den VfL Wolfsburg sportlich wieder nach oben zu bringen.

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