Pressestimmen: „Gott ist auferstanden“ – Argentinien dreht 0:2-Rückstand gegen Ägypten
Pressestimmen: Argentinien dreht 0:2-Rückstand gegen Ägypten

In einem packenden Achtelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 hat Argentinien einen 0:2-Rückstand gegen Ägypten gedreht und mit 3:2 gewonnen. Die internationale Presse feiert Superstar Lionel Messi, der fast zur tragischen Figur geworden wäre – einen verschossenen Elfmeter inklusive –, aber mit einer Vorlage und dem Ausgleichstreffer das Comeback einleitete. Enzo Fernández erzielte in der 92. Minute den Siegtreffer.

Argentinische Medien: „Herz eines Champions“

„La Nación“ schreibt: „Das Herz eines Champions. Argentinien stand kurz vor der Niederlage, doch Messi rettete die Mannschaft und drehte ein unglaubliches Spiel: auf ins Viertelfinale!“ „Clarín“ titelt: „Heroische Aufholjagd der Scaloneta. Die argentinische Nationalmannschaft mit Lionel Messi schreibt weiterhin Geschichte.“ „Diario Popular“ hebt hervor: „Argentinien hat mit Kampfgeist und Herzblut das Spiel gegen Ägypten gedreht und sich für das Viertelfinale der Weltmeisterschaft 2026 qualifiziert.“ „La Capital“ spricht von einem „vibrierenden Triumph“, während „Pagina12“ kurz und knapp „Ab ins Viertelfinale!“ vermeldet.

Spanische Presse: „Gott ist auferstanden“

„Mundo Deportivo“ bezeichnet Messi als „pharaonisch“: „Leo Messi führte die Aufholjagd bei der Weltmeisterschaft an – die Aufholjagd seines Lebens, die es Argentinien ermöglichte, sich unter den acht besten Mannschaften der Welt zu qualifizieren.“ „Sport“ spricht von einer „historischen Aufholjagd“. „As“ wird noch pathetischer: „Gott ist auferstanden. Eine epische Aufholjagd innerhalb von 11 Minuten ermöglicht es, einen 0:2-Rückstand gegen Argentinien aufzuholen, und hält Messi im Rennen, der mit einer Vorlage und dem Ausgleichstreffer zum Erfolg beitrug. Enzo erzielte in der 92. Minute den Siegtreffer.“

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Frankreich und Schweiz: „Das argentinische Wunder“

Die französische Sportzeitung „L'Équipe“ spricht vom „argentinischen Wunder“: „Argentinien stand kurz vor dem Ausscheiden, fand aber endlich die Kraft, das Spiel zu drehen.“ „Le Parisien“ schreibt: „Messi erweckt die Albiceleste zum Leben.“ Aus der Schweiz meldet sich „Blick“: „Messi und Co entgehen WM-Out haarscharf – dann fließen Tränen. Der Titelverteidiger wankt – aber fällt nicht.“ Der „Tagesanzeiger“ analysiert: „Spätes Drama und Messi-Show: Argentinien dreht verrückte Partie.“

England: Tränen bei Messi

Die „Daily Mail“ berichtet: „Lionel Messi bricht in Tränen aus, als der Weltmeister ein großartiges Comeback bei der Weltmeisterschaft schafft.“ Der „Guardian“ schildert detailliert: „Lionel Messi, der sonst so oft ein Musterbeispiel für kühle Gelassenheit ist, weint vor Freude. Sein verschossener Elfmeter hätte Argentinien teuer zu stehen kommen können. Stattdessen sorgten seine Vorlage und sein Tor innerhalb von vier Minuten und 18 Sekunden dafür, dass seine Mannschaft wieder ausgleichen konnte, bevor Enzo Fernández in der Nachspielzeit den Sieg sicherte. Argentinien jubelt in einer Mischung aus Freude und Erleichterung.“ „The Sun“ ergänzt: „Lionel Messi bricht in Tränen aus, als Argentinien mit einem der besten Comebacks der WM-Geschichte die Herzen der Ägypter bricht.“

Österreich und Italien: „Irres Finish“

Die österreichische „Krone“ titelt: „Von 0:2 auf 3:2! Irres Finish rettet Argentinien.“ In Italien schreibt die „Gazzetta dello Sport“: „Argentinien – das ist eine echte WM-Aufholjagd!“ „La Repubblica“ fasst zusammen: „Messi, verschossener Elfmeter, Vorlage, Tor und Tränen: Argentinien dreht das Spiel gegen Ägypten und gewinnt 3:2.“

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