Eintracht Frankfurt sichert Rückkaufoption bei Inanoglu-Transfer nach Dresden
Rückkaufoption: Eintracht bei Inanoglu-Transfer nach Dresden

Dynamo Dresden hat den zweiten Sommer-Transfer offiziell gemacht: Kaan Inanoglu (20) wechselt von Eintracht Frankfurt zu den Sachsen in die 2. Liga. Das Bundesliga-Talent spielte zuvor in der Reserve der Hessen und war an den FC Homburg ausgeliehen. Interessant: Eintracht Frankfurt sicherte sich eine Rückkaufoption für den Angreifer.

Rückkaufoption vereinbart

Wie Eintracht Frankfurt in einer Pressemitteilung bekannt gab, hat sich der Klub eine Rückkaufoption für Inanoglu gesichert. Das bedeutet, dass die Hessen den Spieler zurückholen können, falls er in Dresden überzeugt. Der Fall erinnert an Noel Futkeu (23), der 2024 für rund 250.000 Euro von Frankfurt nach Fürth wechselte und später mit einer Vorkaufsoption für 1,3 Millionen Euro zurückgeholt wurde – obwohl sein Marktwert auf 7,5 Millionen Euro gestiegen war.

Parallelen zum Futkeu-Deal

Es ist möglich, dass Sportvorstand Markus Krösche und Dresdens Sportchef Sören Gonther ein ähnliches Modell nutzten. Für Dynamo ist der Deal vielversprechend, da man einen talentierten Stürmer erhält, an dem man später verdienen kann.

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Gonther und Inanoglu zum Transfer

Gonther lobte den Neuzugang: „Mit Kaan konnten wir einen extrem spannenden Spieler gewinnen. Er hat eine starke Entwicklung genommen und Torinstinkt in der Regionalliga bewiesen.“ Inanoglu, geboren in Dallas (Texas), kam mit 15 Jahren nach Deutschland und spielte in Bad Aibling, Boston, Duisburg, Frankfurt und Homburg. Gonther betonte: „Sein Drang nach Erfolg ist enorm. Wir wollen den Konkurrenzkampf in der Offensive beleben.“

Inanoglu selbst freut sich: „Meine Vorfreude auf den Verein, die Stadt und die Menschen ist riesig. Die Philosophie des Trainers passt gut zu mir. Ich hoffe, dass ich zu einem attraktiven und erfolgreichen Spiel beitragen kann.“ Ob er irgendwann wieder das Frankfurter Trikot trägt, bleibt abzuwarten.

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