Düstere Transfer-Prognosen: Nmecha und Undav vor Abschied?
Transfer-Prognosen: Nmecha und Undav vor Abschied?

BVB- und VfB-Fans müssen sich auf düstere Transfer-Nachrichten einstellen. Laut einer aktuellen Prognose von Lothar Matthäus in der BILD-Sendung „Lothar legt los“ stehen gleich zwei prominente Spieler vor einem möglichen Abschied: Felix Nmecha von Borussia Dortmund und Deniz Undav vom VfB Stuttgart.

Nmecha: Schwierige Situation beim BVB

Felix Nmecha, der erst im Sommer 2023 für rund 30 Millionen Euro vom VfL Wolfsburg nach Dortmund wechselte, konnte sich bislang nicht als Stammspieler etablieren. Verletzungen und starke Konkurrenz im Mittelfeld der Schwarz-Gelben erschweren seine Situation. Laut Matthäus könnte der BVB den 24-Jährigen bereits im Winter abgeben, um Platz im Kader und Gehaltsbudget zu schaffen. „Nmecha hat es schwer in Dortmund. Die Erwartungen waren hoch, aber die Leistungen blieben hinter den Möglichkeiten zurück. Ein Wechsel wäre für beide Seiten denkbar“, so der Rekordnationalspieler.

Undav: Zukunft beim VfB ungewiss

Noch brisanter ist die Lage bei Deniz Undav. Der Stürmer, der von Brighton & Hove Albion an den VfB Stuttgart ausgeliehen ist, überzeugte in der vergangenen Saison mit starken Leistungen. Doch nun zeichnet sich ab, dass Brighton den 28-Jährigen zurückholen oder für eine hohe Ablösesumme verkaufen möchte. „Undav hat gezeigt, was er kann, aber Brighton hat die Karten in der Hand. Der VfB wird es schwer haben, ihn zu halten“, prognostiziert Matthäus. Einem Bericht der Bild am Sonntag zufolge liegt die Kaufoption für Stuttgart bei rund 20 Millionen Euro – eine Summe, die der Klub angeblich nicht stemmen kann.

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Auswirkungen auf beide Klubs

Sollten beide Spieler ihre Vereine verlassen, wäre das ein herber Schlag. Der BVB müsste im Mittelfeld nachlegen, während der VfB Stuttgart seinen Top-Torjäger ersetzen müsste. „Für Stuttgart wäre ein Undav-Abgang besonders schmerzhaft, weil er das Offensivspiel belebt hat. Für den BVB ist Nmecha eher eine Option für die Zukunft, aber wenn er geht, muss Ersatz her“, erklärt Matthäus. Die Transferperiode im Winter könnte damit für beide Fanlager ungemütlich werden.

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