Woidke nach WM-Aus: Mehr Zeit gewonnen – Positives entdeckt
Woidke nach WM-Aus: Mehr Zeit gewonnen

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat dem frühen Ausscheiden der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft eine positive Seite abgewonnen. Deutschland war unerwartet bereits im Sechzehntelfinale ausgeschieden, was bei vielen Fans Enttäuschung auslöste. Woidke hingegen betonte bei der Eröffnung des Brandenburger Sommerabends der Landesregierung und des Wirtschaftsforums Brandenburg, dass die Männer – und viele Frauen – durch das Aus mindestens eines gewonnen hätten: Zeit.

Woidke: Zeit ist wertvoll

„Ich weiß, einige sind sehr traurig seit heute am ganz frühen Morgen“, sagte der SPD-Politiker. „Es ist traurig, dass wir ausgeschieden sind bei der WM. Aber wir Männer auf jeden Fall – und viele Frauen auch – haben mindestens eins gewonnen, und das ist Zeit. Und Zeit ist wertvoll.“ Mit diesen Worten forderte er die Gäste auf, die gewonnene Zeit beim Sommerabend zu nutzen.

Reaktionen auf das WM-Aus

Das frühe Aus der Nationalmannschaft kam für viele überraschend und sorgte bundesweit für Diskussionen. Während Fans und Experten die Leistung der Mannschaft analysierten, lenkte Woidke den Blick auf das Positive. Der Sommerabend, eine gemeinsame Veranstaltung von Landesregierung und Wirtschaftsforum, bot den Gästen Gelegenheit, Netzwerke zu pflegen und die Zeit sinnvoll zu verbringen.

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Die dpa-Meldung vom 26. Juni 1930 (dpa:260630-930-312223/1) berichtete über die Aussagen des Ministerpräsidenten. Woidke selbst zeigte sich zuversichtlich, dass die gewonnene Zeit für Begegnungen und Gespräche genutzt werden könne, die sonst vielleicht zu kurz gekommen wären.

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