Zverev nach French-Open-Sieg: Küsschen für Tochter Mayla und Dank an Familie
Zverev nach French-Open-Sieg: Küsschen für Tochter Mayla und Dank an Familie

Alexander Zverev hat nach seinem ersten Grand-Slam-Titel bei den French Open in Paris exklusiv mit BILD gesprochen. Der 29-Jährige, der sich mit dem Sieg zum deutschen Sporthelden aufschwang, zeigte sich locker und eloquent. Er berichtete von den emotionalen Momenten nach dem Matchball, der Party in Paris und den Geschenken seiner Freundin Sophia Thomalla.

Besonders berührend: Zverev erzählte, dass er den Pokal zuerst seinem Vater, dann seiner Mutter und seinem Bruder gegeben habe. „Das war das Schönste“, sagte er. Die Bilder von der Umarmung mit seiner Familie gingen um die Welt. Auch seine Tochter Mayla, die er nach dem Sieg mit einem Küsschen bedachte, war Teil des Erfolgs.

Zverev, der an Diabetes leidet, betonte die Bedeutung seines Sieges für andere Betroffene: „Ich habe diese Erkrankung und nun ist da jemand, den sie anfassen können, der das alles so durchlebt hat.“ Er hoffe, dass sein Triumph ein Zeichen für Eltern und Kinder sei, dass man mit Diabetes alles erreichen könne.

Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram

Auf die Frage, ob der Antrieb nach dem Grand-Slam-Titel nachlasse, antwortete Zverev: „Nein, weil mir die Arbeit Spaß macht.“ Er wolle noch zehn Jahre spielen. Das nächste Ziel sei die Nummer 1 der Welt, auch wenn Jannik Sinner weit entfernt sei. „Einfach mal für eine Woche“ wolle er die Spitze erreichen.

Zverevs Freundin Sophia Thomalla brachte als Siegesgeschenk einen Dackel namens Buba mit. Der neue Hund verstehe sich bereits bestens mit dem anderen Hund Mishka, den Thomalla Zverev im Vorjahr geschenkt hatte. Zverev lachte: „Mishka entschied, dass er Herrchens Hund ist. Da sagte sie, dass sie mir auch einen Hund schenken wird, der dann ihrer wird.“

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration