Apple erhöht Preise drastisch: MacBooks und iPads bis zu 400 Euro teurer
Apple erhöht Preise: MacBooks und iPads bis zu 400 Euro teurer

Apple hat die Preise für zahlreiche Geräte deutlich angehoben. Besonders Käufer von MacBooks und iPads müssen tiefer in die Tasche greifen. Je nach Modell beträgt der Aufschlag knapp 17 Prozent. Wer den Kauf eines neuen Geräts plant, sollte genau vergleichen, denn nicht alle Händler haben die höheren Preise bereits übernommen.

MacBooks besonders stark betroffen

Vor allem die MacBook-Pro-Modelle werden deutlich teurer. Das 14-Zoll-Gerät kostet in der günstigsten Ausstattung jetzt 300 Euro mehr. Beim 16-Zoll-MacBook Pro steigt der Preis sogar um 400 Euro. Der Einstiegspreis liegt nun bei 3399 Euro. Auch das MacBook Air wird teurer: Das 13-Zoll-Modell kostet künftig 1399 statt 1199 Euro. Beim 15-Zoll-Modell und beim MacBook Neo erhöht sich der Preis um jeweils 100 Euro.

iPads und weitere Geräte betroffen

Auch iPads sind von der Preiserhöhung betroffen. Je nach Modell werden bis zu 200 Euro zusätzlich fällig. Laut dem Online-Magazin „WinFuture“ steigen außerdem die Preise für HomePod, Apple TV und das Mixed-Reality-Headset Vision Pro. Konkrete Angaben dafür gibt es bislang nicht.

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iPhones vorerst nicht betroffen

Im Apple-Online-Store deutet derzeit nichts auf höhere Preise für iPhones oder Apple Watches hin. Laut dem Online-Magazin „Golem“ könnte sich das mit dem iPhone 18 ändern. Demnach soll das Gerät in den USA bis zu 200 US-Dollar teurer werden. Wer jetzt kaufen möchte, kann die höheren Preise teilweise noch umgehen. Einige Händler verkaufen ihre Lagerbestände weiterhin zu den bisherigen Preisen.

Speicherkrise treibt Preise

Hinter den Preiserhöhungen steckt die hohe Nachfrage nach RAM- und Flash-Speicher. Vor allem Betreiber großer Rechenzentren benötigen große Mengen der Chips für Anwendungen rund um Künstliche Intelligenz. Dadurch wird das Angebot knapper und die Preise steigen. Von dieser Entwicklung sind neben Apple unter anderem auch HP, Samsung und Microsoft betroffen.

Zudem deutet macOS 27 auf ein neues MacBook „Ultra“ mit Touchscreen hin.

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