Supergirl-Film: Milly Alcock mischt das DC-Universum auf
Supergirl-Film: Milly Alcock mischt DC auf

Das DC Cinematic Universe bekommt Zuwachs: Supergirl, die kleine Cousine von Superman, erhält einen eigenen Film. Die Hauptrolle spielt die 26-jährige Australierin Milly Alcock, die bereits in „House of the Dragon“ als junge Rhaenyra Targaryen überzeugte. Ihr Debüt als Kara Zor-El feierte sie in einem Cameo-Auftritt in den Schlusscredits von James Gunns „Superman“ (2024).

Ein neuer Ton für Superheldinnen

Der Film verspricht einen frischen, rebellischen Ansatz. Alcock beschreibt ihre Figur als „schlecht gelaunt“ und „auf den Hund gekommen“ – eine Anspielung auf den Brat-Summer-Trend, der nun auch in DC Einzug hält. „Es wird Zeit, dass Superheldinnen auch mal richtig aus der Reihe tanzen dürfen“, sagte Alcock in einem Interview. Der Film soll das Genre aufmischen und zeigt eine junge Frau, die mit ihren Kräften und ihrer Identität kämpft.

Vom „Game of Thrones“-Spin-off zum Superheldinnen-Universum

Milly Alcock wurde durch ihre Rolle in „House of the Dragon“ bekannt, wo sie die junge Rhaenyra Targaryen spielte. Ihr Wechsel ins DC-Universum markiert einen weiteren Karriereschritt. Regie führt James Gunn, der bereits mit „Superman“ die Neuausrichtung des DC-Universums einleitete. Der Supergirl-Film soll noch in diesem Jahr in Produktion gehen.

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Mehr Diversität im Superhelden-Genre

Mit Supergirl erweitert DC sein Angebot an weiblichen Superhelden. „Wir brauchen mehr starke Frauen auf der Leinwand“, betonte Gunn. Der Film soll nicht nur Action bieten, sondern auch emotionale Tiefe. „Es geht um Selbstfindung und darum, seinen Platz in der Welt zu finden“, so Alcock. Der Kinostart ist für 2026 geplant.

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