VR-Brillen und 3D-Druck: Hightech rettet Leben im OP
Im Oldenburger Pius-Hospital revolutionieren VR-Brillen, 3D-gedruckte Organe und Avatare die Medizin. Diese Technologien ermöglichen präzisere Operationen und bekämpfen den Fachkräftemangel.
Im Oldenburger Pius-Hospital revolutionieren VR-Brillen, 3D-gedruckte Organe und Avatare die Medizin. Diese Technologien ermöglichen präzisere Operationen und bekämpfen den Fachkräftemangel.
Eine 79-jährige Rentnerin aus Hinte galt als hoffnungsloser Krebsfall, bis Ärzte am Pius-Hospital Oldenburg mit Holomedizin und speziellen 3D-Brillen ihr Leben retteten. Die innovative Technologie ermöglicht dreidimensionale Hologramme von Organen.
Die realitätsnahe Puppe Viv im Krankenhaus sorgt für Diskussionen im Netz. Viele empfinden die lebensechten Trainingspuppen als unheimlich, während Experten ihren Nutzen betonen.
Ein britischer Chirurg operierte einen Prostatakrebs-Patienten in Gibraltar von London aus per Robotertechnik. Die ferngesteuerte Langstrecken-OP könnte die medizinische Versorgung revolutionieren.
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EmpfohlenDas Müritz-Klinikum in Waren setzt auf die Sakrale Neuromodulation, um Menschen mit schwerer Inkontinenz zu helfen. Ein implantierter Schrittmacher stimuliert Nerven und verbessert die Lebensqualität.
Die DFG fördert das Rostocker Projekt „Elaine“ mit 12 Millionen Euro für dreieinhalb Jahre. Forscher entwickeln elektrisch aktive Implantate gegen Gelenkverschleiß und neurologische Erkrankungen.
Das Basedow-Klinikum Merseburg hat den hochmodernen Operationsroboter Da Vinci installiert. Chefärzte erläutern die Vorteile der minimalinvasiven Technologie für Patienten in Gynäkologie, Urologie und Viszeralchirurgie.
An der Rostocker Universitäts-Hautklinik testet eine Studie ein KI-gestütztes Patientenmonitoring. Sensoren messen Bewegungen und Umweltdaten, um Stürze zu verhindern und Pflegekräfte zu unterstützen.
Der Prothesenhersteller Ottobock aus Duderstadt will nach Rekordergebnissen 2026 weiter expandieren. Umsätze sollen um 5-8% steigen, die Gewinnmarge auf über 26,5%.
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EmpfohlenDas Land Thüringen unterstützt die Jenaer Firma Perceptec mit 930.000 Euro bei der Entwicklung eines automatisierten virtuellen Sehtests. Das innovative Medizinprodukt soll 2027 marktreif sein.
Ein Berliner Unternehmen testet Drohnen für Medikamentenlieferungen. Die Technologie soll Engpässe in der Versorgung, besonders in ländlichen Regionen, ausgleichen und Patienten schneller versorgen.
Ein Forschungsprojekt in Dessau testet die Lieferung dringender Medikamente per Drohne, um die Versorgung im ländlichen Raum zu verbessern. Die Technologie könnte kranke Patienten und Pflegekräfte entlasten.
In Dessau wird ein Forschungsprojekt zur Medikamentenlieferung per Drohne durchgeführt, um Patienten im ländlichen Raum besser zu versorgen. Die Drohne wirft Pakete aus zehn Metern Höhe ab.
Ein winziger Herzschrittmacher, so groß wie eine AAA-Batterie, hat sowohl einem dreijährigen Jungen als auch einem Chihuahua-Dackel-Welpen das Leben gerettet. Beide Patienten waren für herkömmliche Geräte zu klein.