Die Lange Nacht der Wissenschaften (LNDW) in Berlin hat erneut ein enormes Publikumsinteresse verzeichnet. Rund 30.000 Besucherinnen und Besucher strömten am Abend und in der Nacht in die teilnehmenden Hörsäle, Labore und Forschungseinrichtungen, wie die Veranstalter mitteilten.
Mehr als 1.000 Programmpunkte
Bei mehr als 1.000 Programmpunkten in ganz Berlin gewährten Wissenschaftler Einblicke in aktuelle Forschung und traten mit dem Publikum in den Dialog. „Damit zählt die LNDW erneut zu den größten Wissenschaftsveranstaltungen Deutschlands“, hieß es von den Organisatoren.
60 Einrichtungen beteiligt
An der Langen Nacht der Wissenschaften am Samstag von 17.00 bis 24.00 Uhr beteiligten sich rund 60 Einrichtungen, darunter Hochschulen, Forschungsinstitute und Unternehmen. Sie öffneten ihre Türen für Experimente, Vorträge, Diskussionsrunden und Shows.
Positive Bilanz der Wissenschaftssenatorin
Wissenschaftssenatorin Ina Czyborra (SPD) wertete die Veranstaltung als vollen Erfolg. „Die vielen spannenden Experimente und persönlichen Begegnungen mit Forschenden zeigen einmal mehr, wie viel Begeisterung und Innovationskraft in Berlin steckt – eine echte Inspiration für alle Generationen.“
Die Lange Nacht der Wissenschaften bot somit nicht nur Unterhaltung, sondern auch eine einzigartige Gelegenheit, Wissenschaft hautnah zu erleben. Die hohe Besucherzahl unterstreicht das anhaltende Interesse der Bevölkerung an wissenschaftlichen Themen und Innovationen.



