300 Komparsen für Hape-Kerkeling-Verfilmung „Pfoten vom Tisch!“ gesucht
300 Komparsen für Hape-Kerkeling-Verfilmung gesucht

Für die Verfilmung des Katzenbuchs „Pfoten vom Tisch!“ von Hape Kerkeling werden 300 Komparsen gesucht. Wie die Agentur Eick & Weber der Deutschen Presse-Agentur mitteilte, finden die Dreharbeiten im August und September in den Großräumen Köln und Dortmund statt. Interessierte können sich ab sofort bis zum 11. September online unter hape-casting.de bewerben.

Handlung und Zeitebenen

In dem Buch „Pfoten vom Tisch!“ erzählt der Entertainer und Komiker Kerkeling von seiner Katzenliebe und seinen Erlebnissen mit ihnen als Haustieren. Die Verfilmung spielt auf mehreren Zeitebenen: von den 1970er Jahren über die 1990er Jahre und das Jahr 2009 bis in die Gegenwart. Agentur-Mitinhaber Gregor Weber betonte: „Unsere Geschichte spielt auf mehreren Zeitebenen – von den 1970er Jahren über die 1990er Jahre und das Jahr 2009 bis in die Gegenwart.“

Gesuchte Rollen und Anforderungen

Eingeladen sind alle, die optisch in einen dieser Zeitabschnitte passen. Besonders gefragt sind Mädchen und Jungen zwischen 10 und 13 Jahren für Schulklassenszenen aus den 70er Jahren. Außerdem werden Männer und Frauen gesucht, die Nachbarn, Ruhrgebietler, Passanten, Flughafenpassagiere und Besucher einer Autorenlesung verkörpern können. Für einige Szenen werden Menschen gesucht, die gerne singen und tanzen.

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Zudem wird ein Double für den jungen Hape gesucht: ein Kind im Alter von zehn bis zwölf Jahren mit einer Körpergröße von etwa 1,43 Metern und Kleidergröße 164. Auch zehn Doubles insgesamt werden benötigt, darunter Kleindarsteller und Sprechrollen.

Erwünschtes Erscheinungsbild

Gesucht werden generell Menschen mit einem möglichst natürlichen Erscheinungsbild. „Bei Jungen und Männern sind möglichst lange Haare – mindestens bis zu den Ohren – erwünscht“, so Weber. Rasierte Seiten oder Nacken seien dagegen nicht geeignet. „Die Mädchen und Frauen sollten mindestens kinnlange Haare haben. Am besten sollten sich alle die Haare bis zur Kostümprobe im August in Köln wachsen lassen. Alle müssen zu einem historischen Haarschnitt bereit sein.“

Als No-Gos gelten gefärbte oder gesträhnte Haare, Sonnenbankbräune, Zahnspangen, künstliche Fingernägel, Permanent-Make-up, Piercings und Tattoos an sichtbaren Körperstellen.

Bewerbungsfrist und Rückmeldung

Wer bis zum 11. September keine Rückmeldung erhalten habe, sei leider nicht berücksichtigt worden. Die Agentur bittet um Geduld.

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