The Cure in Berlin: Robert Smith begeistert mit Blockflöte
The Cure in Berlin: Robert Smiths Blockflöte begeistert

Ein magischer Abend in der Wuhlheide

Die Nacht senkte sich bereits über Berlin, als das Konzert seinen ersten Höhepunkt erreichte. Robert Smith – schwarze Haare, schwarzes Hemd und schwarze Hose, nur der Gurt seiner Gitarre war weiß – sang mit gepresster Stimme: „Come closer and see / See into the trees / Find the girl / While you can.“ Der Song „A Forest“ vom zweiten, 1980 erschienenen Cure-Album „Seventeen Seconds“ ist an Ausweglosigkeit kaum zu übertreffen.

Robert Smiths Blockflöten-Überraschung

Doch der famose Frontmann hatte noch eine Überraschung parat: Er spielte sogar Blockflöte. Das Publikum in der ausverkauften Wuhlheide war begeistert. Die Band zelebrierte ihren traurigschönen Gruftrock mit einer solchen Intensität, dass selbst die düstersten Lieder wie „Lullaby“ oder „Pictures of You“ eine fast euphorische Stimmung erzeugten.

Ein Abend voller Höhepunkte

Der Abend war gespickt mit Höhepunkten. Neben „A Forest“ gab es auch Klassiker wie „Friday I’m in Love“ und „Boys Don’t Cry“. Die Band spielte über zwei Stunden und ließ keine Wünsche offen. Robert Smith, mittlerweile 65 Jahre alt, bewies, dass er immer noch einer der charismatischsten Frontmänner der Musikgeschichte ist. Sein Gesang war kraftvoll und emotional, sein Gitarrenspiel präzise.

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Fazit: Ein unvergessliches Konzert

Das Konzert von The Cure in der Berliner Wuhlheide war ein unvergessliches Erlebnis. Die Band zeigte, warum sie seit über 40 Jahren zu den einflussreichsten der Welt gehört. Robert Smiths Blockflöten-Einlage war das i-Tüpfelchen eines perfekten Abends. Die Fans gingen glücklich nach Hause – und das trotz der düsteren Themen der Songs.

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