„Nulpen“: Ein Sommerfilm aus Berlin
Ein neuer Film sorgt in der Hauptstadt für Aufsehen: „Nulpen“ ist das ruppige Debüt einer jungen Filmemacherin, der auf Berlins Straßen entstand. Die ganze Stadt half mit, und herausgekommen ist ein ungewöhnlicher Sommerfilm.
Der Film begleitet zwei Jugendliche, Ramona (Bella Lochmann) und Nico (Pola Geiger), die ziellos durch die Straßen Berlins ziehen. Die Kamera fängt dabei die raue Atmosphäre der Stadt ein, die als stiller Co-Star agiert. „Nulpen“ zeigt das Leben durch ein Toastbrot gesehen – eine Metapher für die alltägliche Perspektive der Protagonisten.
Dreh mit der ganzen Stadt
Die Produktion des Films war ein Gemeinschaftsprojekt. Anwohner, lokale Geschäfte und viele Berliner unterstützten das Filmteam. So entstand ein authentisches Porträt der Stadt und ihrer Bewohner. Die Regisseurin betonte, dass ohne diese Hilfe der Film nicht möglich gewesen wäre.
„Nulpen“ läuft ab sofort in den Kinos. Kritiker loben den frischen Blick und die ungeschönte Darstellung des Berliner Alltags. Der Film ist eine Entdeckung für alle, die das echte Berlin sehen wollen.



