Berlin. Die Schauspieler Olivia Wilde und Edward Norton haben in einem Interview mit der Funke Mediengruppe über ihre neue Komödie „The Invite“ gesprochen. Der Film handelt von einer Dinnerparty, bei der die Gäste mit unangenehmen Wahrheiten über ihre Beziehungen konfrontiert werden. Wilde betonte: „Menschen sprechen ständig über Sex – nur oft nicht mit ihrem Partner. Genau diese Lücke wollen wir mit dem Film schließen.“
Ein Film über Tabus und Kommunikation
„The Invite“ ist eine Komödie, die sich mit den Herausforderungen moderner Partnerschaften auseinandersetzt. Norton erklärte: „Wir wollten eine Geschichte erzählen, die sowohl lustig als auch nachdenklich macht. Es geht um die Dinge, die wir uns nicht zu sagen trauen.“ Der Film sei bewusst provokant, aber stets mit einem Augenzwinkern inszeniert worden.
Die Dreharbeiten gestalteten sich laut den Darstellern ungewöhnlich. „Wir haben viele Szenen improvisiert“, verriet Norton. „Es gab Momente, in denen wir uns fragten, ob wir zu weit gehen. Aber genau das macht den Reiz aus.“
Offenheit als Schlüssel zum Erfolg
Wilde und Norton sind sich einig: Offenheit sei das A und O in jeder Beziehung. „Der Film zeigt, wie wichtig es ist, ehrlich miteinander zu sein – auch wenn es unangenehm wird“, so Wilde. „Wir hoffen, dass die Zuschauer nach dem Film miteinander ins Gespräch kommen.“
„The Invite“ läuft ab August 2026 in den deutschen Kinos. Vorab gab es bereits positive Kritiken auf internationalen Filmfestivals. Die Regie führte übrigens die Nachwuchsfilmemacherin Lena Schwarz, die mit diesem Werk ihr Debüt feiert.



