Ein neuer Schlager sorgt für Zoff am Ballermann: Tim Toupet (54) hat mit seinem Lied „So wie Heino“ eine Kontroverse ausgelöst. In dem Song, den er im „Bierkönig“ auf Mallorca präsentierte, bringt er den Namen des Volkssängers Heino (87) mit dem Begriff „scheintot“ in Verbindung. Zahlreiche Fans reagierten empört und werfen Toupet Respektlosigkeit vor.
Heinos Reaktion auf den Song
Heino selbst äußerte sich zu dem Lied. Laut einem Bericht von BILDplus sagte der 87-Jährige: „Ich finde das nicht lustig. Tim Toupet sollte sich überlegen, wen er da verunglimpft.“ Er betonte, dass er jahrzehntelang für die deutsche Schlagerwelt gearbeitet habe und solch eine Respektlosigkeit nicht verdiene. Heino zeigte sich enttäuscht, da er Toupet bisher als Kollegen geschätzt habe.
Toupet verteidigt sich
Tim Toupet hingegen weist die Kritik zurück. Gegenüber BILDplus erklärte er: „Das Lied ist eine Hommage an Heino, nicht respektlos. Der Begriff ‚scheintot‘ ist ein Running Gag unter Fans, und ich wollte damit Heinos Unsterblichkeit betonen – selbst wenn man ihn mal tot sagt, lebt er weiter.“ Toupet betonte, dass er den Song weiterhin singen werde, da er bei den Partys gut ankomme. „Die Leute feiern den Song, und das ist, was zählt“, so der Partysänger.
Fan-Reaktionen und Ausblick
Die Meinungen der Fans sind gespalten. Während einige Toupet vorwerfen, eine Schlagerlegende zu beleidigen, sehen andere den Song als harmlosen Spaß. In den sozialen Medien wird die Kontroverse heiß diskutiert. Ob Heino rechtliche Schritte einleiten wird, ist noch unklar. Fest steht: Der Streit zwischen den beiden Schlagergrößen sorgt für reichlich Gesprächsstoff auf Mallorca und darüber hinaus.



