Der Berliner Fotograf Ralph Meiling fasziniert mit ungewöhnlichen Sightseeing-Tipps für die Hauptstadt. Auf Instagram teilt er skurrile Orte und geht damit viral. Seine Beiträge erreichen Millionen.
Gerade Gebäudekante als Meisterwerk
In einem Video zeigt Meiling die perfekt gerade Kante des Waldorf Astoria im Zoofenster. „Diese unglaublich gerade Gebäudekante“ fasziniere ihn jedes Mal. Im Baumarkt suche er vergeblich nach einer so geraden Dachlatte. „So eine perfekte Linie habe ich dort noch nie gefunden. Für mich ist das ein kleines architektonisches Meisterwerk.“ Der Beitrag erreichte rund 1,1 Millionen Menschen.
Reaktionen der Community
Viele Nutzer zeigen sich amüsiert. Ein Kommentar lautet: „Ganz ehrlich, Gebäudekanten sind mir normal völlig egal. Aber durch dein Video habe ich plötzlich Interesse bekommen.“ Ein anderer schreibt: „Neuer Hyperfokus Gebäudekanten.“ Meiling selbst ist überzeugt, dass sich allein für diese Kante eine Reise nach Berlin lohnt.
Kürzeste Straße Berlins
Neben architektonischen Besonderheiten hat Meiling auch stadtplanerische Tipps. Die Eiergasse im Nikolaiviertel ist mit nur 16 Metern die kürzeste Straße Berlins. Meiling schlägt scherzhaft einen „Eiergassen-Run“ als Sportveranstaltung vor. Die Verbindung zwischen Post- und Probststraße ist ein kurioses Highlight.
Weitere ungewöhnliche Orte
Wer sich für andere Kuriositäten interessiert, dem empfiehlt Meiling „Die vergessene Mauer“ und einen der „ungewöhnlichsten Orte in Berlin“. Seine Perspektive eröffnet Touristen und Einheimischen neue Blickwinkel auf die Hauptstadt.



