Jugendwort 2026: Diese 10 Wörter müssen Sie kennen – BILD zeigt die Top 10
Jugendwort 2026: Die Top 10 der Jugendwörter

Der Langenscheidt-Verlag hat die Top 10 der Kandidaten für das Jugendwort des Jahres 2026 veröffentlicht. Unter den Begriffen befindet sich ein Wort, das selbst viele Jugendliche nicht erklären können. BILD präsentiert die zehn vielversprechendsten Anwärter.

Die Top 10 im Überblick

Die diesjährige Liste umfasst eine Mischung aus Neuschöpfungen, Lehnwörtern und kreativen Abkürzungen. Laut Langenscheidt spiegeln die Wörter aktuelle Trends, gesellschaftliche Debatten und den Humor der jungen Generation wider. Besonders auffällig ist ein Begriff, der selbst unter Jugendlichen für Rätselraten sorgt.

Ein rätselhafter Spitzenkandidat

Einer der zehn Begriffe, so berichtet BILD, sei selbst für viele Jugendliche schwer zu definieren. Es handle sich um ein Wort, das in den sozialen Medien kursiere, dessen genaue Bedeutung aber diffus sei. Langenscheidt-Sprecherin Maria Müller erklärte: „Manche Wörter leben von ihrer Unschärfe – sie werden verwendet, obwohl niemand genau sagen kann, was sie bedeuten.“ Die genaue Bedeutung werde oft erst durch den Kontext klar.

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Tradition des Jugendwortes

Seit 2008 kürt der Langenscheidt-Verlag das Jugendwort des Jahres. Die Auswahl erfolgt durch eine Jury aus Sprachwissenschaftlern und Jugendlichen. Im vergangenen Jahr setzte sich „Goofy“ durch, 2024 gewann „Akh“. Die Veröffentlichung der Top 10 dient als Vorfreude auf die endgültige Entscheidung im November.

Kriterien und Trends

Die Jury bewertet Originalität, Verbreitung und Ausdruckskraft der Wörter. Laut Müller zeigen die diesjährigen Kandidaten einen Trend zu ironischen Übertreibungen und Anglizismen. Ein weiterer Begriff ist an ein bekanntes Internet-Meme angelehnt. BILD listet alle zehn Wörter auf – darunter auch Klassiker, die bereits in den Vorjahren nominiert waren.

Reaktionen aus der Jugendkultur

Auf Social Media wird die Liste heiß diskutiert. TikTok-Nutzer erstellen Videos, um die Begriffe zu erklären. Ein 17-jähriger aus Berlin sagte BILD: „Einige Wörter benutzen wir täglich, andere habe ich noch nie gehört.“ Die Diskussion zeige, wie lebendig Jugendsprache sei. Langenscheidt betont, dass die endgültige Abstimmung noch läuft – die Öffentlichkeit kann bis Ende Oktober online abstimmen.

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