George Clooney mit 65: So bleibt der Hollywoodstar fit ohne Fitnessstudio
George Clooney mit 65: Fit ohne Fitnessstudio

George Clooney ist 65 Jahre alt und wirkt stets gut in Form. Der Hollywoodstar setzt jedoch nicht auf harte Workouts oder strenge Diäten, sondern auf regelmäßige Alltagsbewegung, sanftes Training und eine gelassene Einstellung zum Älterwerden. Seine Fitnessphilosophie zeigt, dass ein aktiver Lebensstil auch ohne radikale Programme möglich ist.

Vom Basketball zum Yoga: Clooneys Sportprogramm

Früher spielte Clooney leidenschaftlich Basketball, heute stehen vor allem Tennis, Radfahren und Bikram-Yoga auf seinem Programm. Im Interview mit „Esquire“ berichtet er, dass er häufig gegen deutlich jüngere Gegner Tennis spielt. An seinem Haus am Comer See testet er seine Fitness am Anstieg zum Monte Bisbino. Gelingt ihm die Tour ähnlich gut wie im Vorjahr, sieht er das als Zeichen, dass seine Form stimmt.

EMS-Training als Schlüssel zur Muskelkraft

Clooney schwört auf ein EMS-System, bei dem elektrische Impulse die Muskeln beim Training zusätzlich anregen. Laut Clooney hilft ihm das, Muskelkraft zu erhalten. Im Fitnessstudio ist er selten. Einmal jährlich lässt er außerdem einen umfassenden Gesundheitscheck durchführen.

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Gelassener Umgang mit den körperlichen Veränderungen

Offen spricht der Schauspieler auch darüber, wie sich sein Körper verändert. Einen früher selbstverständlichen Basketball-Dunk schaffte er zuletzt nicht mehr und stürzte dabei sogar. Für ihn ist das kein Grund, das Älterwerden zu bekämpfen. Gegenüber „CBS News“ sagte er: „Die Alternative zum Älterwerden ist nicht gut.“ Für den Hollywoodstar ist das Altwerden offenbar ein Privileg.

Fitnessphilosophie: Bewegung muss Spaß machen

Seine Fitnessphilosophie ist einfach: Bewegung soll dauerhaft in den Alltag passen und Spaß machen. Ihm geht es nicht um Perfektion, sondern um Zeit mit der Familie und darum, gesund und leistungsfähig zu bleiben. Clooneys Beispiel zeigt, dass ein aktiver Lebensstil auch ohne radikale Programme möglich ist – vorausgesetzt, man passt das Training an den eigenen Körper an.

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