Die ehemalige GNTM-Teilnehmerin und Influencerin Anna Adamyan (30) ist zum zweiten Mal Mutter geworden. Doch die Freude war von bangen Stunden begleitet: Ihr kleiner Sohn kam knapp sechs Wochen zu früh zur Welt und ist derzeit noch auf medizinische Hilfe angewiesen. Das gab Adamyan auf Instagram bekannt.
Überraschende Frühgeburt bei 34+3 Wochen
„Unser zweites Wunder musste am 24.07.2026 bei 34+3 ganz plötzlich auf die Welt geholt werden“, schrieb die 30-Jährige. Die genauen Gründe für die Notgeburt ließ sie offen. Fest steht, dass Mutter und Kind schwere Tage hinter sich haben. Der Junge benötigt derzeit noch viel Unterstützung, bevor er mit nach Hause darf. Adamyan und ihr Ehemann, Fußball-Profi Sargis Adamyan (33), sind trotz aller Sorgen erleichtert: „Wir sind unendlich dankbar und unglaublich stolz, dass er jetzt bei uns ist – auch wenn er gerade noch viel Starthilfe braucht. Es war alles nicht so einfach, weshalb wir jetzt etwas Zeit benötigen und vor allem Kraft, um uns zu erholen. Sowohl der Kleine als auch ich …“
Riesige Anteilnahme im Netz
Die rund 603.000 Instagram-Fans der Influencerin zeigen sich betroffen und wünschen der Familie viel Kraft. Den Namen des Neugeborenen und die genauen Komplikationen halten Anna und Sargis vorerst geheim. Klar ist: Die Familie zieht sich nun aus der Öffentlichkeit zurück. „Jetzt brauchen wir Zeit, Ruhe und Kraft“, so die zweifache Mutter.
„Superkraft“ für den kleinen Bruder
Besonders emotional sind die Worte, mit denen Anna und Sargis ihrem älteren Sohn Levi (2) erklären, warum sein Bruder noch nicht zu Hause ist: „Wie wir es zu seinem großen Bruder gesagt haben: Sein Babybruder bekommt gerade noch etwas Superkraft.“
Vorgeschichte: Endometriose und schwierige Schwangerschaft
Levi kam für Anna Adamyan bereits nach jahrelangem Leidensweg: Sie leidet an Endometriose und Adenomyose, erlitt zwei Fehlgeburten und durchlief Kinderwunsch-Behandlungen. Die zweite Schwangerschaft war ein spontanes Wunder, verlief aber nicht ohne Sorgen. Erst eine Woche vor der Geburt wurde Anna mit Blutungen ins Krankenhaus eingeliefert. Damals konnte sie Entwarnung geben – dem Baby gehe es gut. Nun hofft die Familie, dass der kleine Kämpfer bald genug „Superkraft“ gesammelt hat und nach Hause darf.



