Prinz Harrys Haarausfall: Ignoranz statt Behandlung
Prinz Harrys Haarausfall: Ignoranz statt Behandlung

Prinz Harry, 41, leidet unter erblich bedingtem Haarausfall, doch statt zu Behandlungen zu greifen, setzt er auf Ignoranz. Im Podcast „Joe Marler Will See You Now“ verriet er seine äußerst pragmatische morgendliche Beautyroutine: „Scheißen, duschen, rasieren.“ Allerdings nicht gleichzeitig, wie er betonte. Seinen roten Bart trimmte er „alle fünf, sechs Tage“, damit er „ein bisschen gepflegt aussieht“. Die Haare auf seinem Kopf bräuchten hingegen deutlich weniger Pflege: „Oben passiert eigentlich nichts.“ Er gehe zwar zum Friseur, setze ansonsten aber auf die Taktik, beim Blick in den Spiegel einfach „nicht hinzusehen, was passiert“.

Vom Spötter zum Betroffenen

In seinen 2023 erschienenen Memoiren „Reserve“ lästerte Prinz Harry noch über den „alarmierenden“ Haarausfall seines älteren Bruders Prinz William, der bereits in seinen Zwanzigern begann. Doch nun lichtet sich auch Harrys rote Lockenpracht seit Jahren sichtlich. Er leidet, genau wie sein Bruder und sein Vater König Charles III., unter erblich bedingtem Haarausfall. In Kalifornien, wo er mit seiner Frau Meghan und den beiden Kindern lebt, gäbe es viele Möglichkeiten, etwas dagegen zu unternehmen – etwa Haartransplantationen, die in Hollywood gang und gäbe sind. Doch Harry widersteht den Versuchungen der Schönheitsindustrie.

Reaktionen auf Social Media

Unter einem Videoausschnitt des Podcasts, den Joe Marler bei Instagram postete, wurde Harrys schwindende Haarpracht zum Diskussionsthema. Während einige Nutzer fanden, dass Harry „gut aussieht, egal ob kahl oder mit Haaren“ und „zumindest eine gute Kopfform“ habe, erinnerten andere an seine früheren Spötteleien über Williams Glatze: „Wisst ihr noch, als er darüber gelästert hat, dass sein Bruder eine Glatze bekommt? Karma ist eben eine Bitch!“ Ein anderer Nutzer konterte: „Das ist nicht Karma, sondern einfach nur genetisch.“

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