Reality-TV-Star Vanessa Nwattu (26) hat in einem emotionalen Interview mit dem Talk-Format „deep und deutlich“ erstmals detailliert über die Schattenseiten ihrer Beziehung mit Aleks Petrović (35) gesprochen. Die einstige TV-Liebe, die bei „Temptation Island VIP“ begann, entpuppte sich für die 26-Jährige als jahrelanger Albtraum. „Ich habe die Wahrheit nie erzählt“, gesteht sie nun.
Erste Warnzeichen bereits nach zwei Monaten
Nach nur zwei Monaten Beziehung zog Vanessa mit Aleks zusammen. Rückblickend erkennt sie erste Anzeichen für die toxische Dynamik: „Wenn ich irgendwas gemacht habe, was ihm nicht gepasst hat oder nicht so war, wie er es wollte, hieß es direkt: ‚Du bist schuld und du musst dich ändern.‘“ Diskussionen seien schnell eskaliert. „Es wurde immer sehr schnell sehr laut und sehr impulsiv“, erinnert sich Vanessa. Sie habe sich ständig bemühen müssen, geliebt zu werden – ein Muster, das sie aus ihrer eigenen Vergangenheit kannte.
Geheimnisse und zerstörte Türen
Über die Konflikte mit Aleks habe sie kaum mit anderen gesprochen. Er habe nicht gewollt, dass sie Außenstehende einweiht. „Ich habe die Wahrheit nie erzählt. Ich habe erzählt, wir haben gestritten. Aber ich habe nicht erzählt, dass dabei die Tür kaputtgegangen ist.“ Die Streitigkeiten seien manchmal so heftig gewesen, dass Nachbarn die Polizei riefen. An eine Trennung habe sie „jeden Tag“ gedacht, so Vanessa.
Das Ende am Ort des Anfangs
Das endgültige Liebes-Aus folgte letztes Jahr ausgerechnet dort, wo einst alles begonnen hatte: bei „Temptation Island VIP“. Obwohl die Beziehung schon vor der Show auf der Kippe stand und Vanessa selbst den Schlussstrich zog, fällt es ihr bis heute schwer, darüber zu sprechen. Unter Tränen sagt sie: „Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich das alles mitgemacht hätte, hätte ich diesen Menschen nicht geliebt.“ Ihre Gefühle seien echt gewesen.
Aktuelle TV-Präsenz
Aktuell sind Vanessa Nwattu und Aleks Petrović in der Show „Prominent getrennt“ zu sehen. Die Dreharbeiten fanden rund vier Monate nach ihrer Trennung statt – entsprechend angespannt und emotional ist die Stimmung. Vanessa hofft, dass ihre Offenheit anderen Betroffenen hilft, ähnliche Muster zu erkennen und sich frühzeitig Hilfe zu suchen.



