Bundeswehr startet Hilfsbrücke nach Venezuela
Die Bundeswehr hat eine Hilfsbrücke nach Venezuela gestartet, um die Bevölkerung nach den verheerenden Erdbeben zu unterstützen. Die Maßnahme umfasst den Transport von Hilfsgütern sowie die Entsendung von medizinischem Personal und Technikern. Die ersten Maschinen sind bereits gestartet und werden in den kommenden Stunden in Caracas erwartet.
Starlink stellt kostenloses Internet bereit
Das Satelliten-Internet-System Starlink von Elon Musk stellt in den betroffenen Gebieten kostenloses Internet bereit. Die ersten Terminals wurden bereits in Krankenhäusern und Notunterkünften installiert. Dies ermöglicht den Rettungskräften eine bessere Koordination und den Betroffenen die Kontaktaufnahme mit Angehörigen.
Zahl der Toten steigt auf 235
Nach den zwei schweren Erdstößen der Stärke 7,2 und 7,5 ist die Zahl der Toten auf 235 gestiegen. Die US-Erdbebenwarte USGCS rechnet jedoch mit bis zu 100.000 Toten. Die genaue Zahl der Opfer ist noch unklar, da viele Gebiete weiterhin unzugänglich sind. Mindestens 971 Verletzte wurden registriert, aber auch hier wird eine hohe Dunkelziffer vermutet.
Internationale Hilfe läuft an
Neben Deutschland haben auch andere Länder ihre Hilfe angeboten. Die Vereinten Nationen koordinieren die internationalen Rettungsmaßnahmen. Die Bundeswehr arbeitet eng mit lokalen Behörden und Hilfsorganisationen zusammen, um die Hilfe effizient zu verteilen.
Ausmaß der Zerstörung noch unklar
Die Erdbeben haben im Nordosten Venezuelas massive Zerstörungen angerichtet. Zahlreiche Gebäude sind eingestürzt, Straßen sind blockiert und die Strom- und Wasserversorgung ist vielerorts zusammengebrochen. Die Rettungskräfte arbeiten unter schwierigen Bedingungen, um Verschüttete zu bergen.



