Tierschutz in China: Hunderte protestieren nach Hundemorden in Chongqing
Tierschutz in China: Hunderte protestieren nach Hundemorden

In China sorgt eine Serie von Tierquälereien für Empörung. Besonders der Fall des Influencer-Hundes Chutou, der entführt und getötet wurde, hat die Menschen aufgebracht. In der Stadt Chongqing gingen daraufhin mehrere Hundert Demonstranten auf die Straße, um mehr Tierschutz zu fordern. Die Polizei beendete die Protestaktion.

Chutou: Vom Star zum Opfer

Der Hund namens Chutou hatte in den sozialen Medien rund 1,5 Millionen Fans. Er wurde von Unbekannten gestohlen und an einen Metzger verkauft. Dieser Vorfall ist nur einer von mehreren, die in den letzten Wochen in China für Schlagzeilen sorgten. Die Wut in der Bevölkerung ist groß.

Proteste in Chongqing

In Chongqing versammelten sich die Demonstranten, um gegen die Misshandlung von Tieren zu protestieren. Sie forderten strengere Gesetze und eine bessere Durchsetzung bestehender Regelungen. Die Polizei griff ein und löste die Versammlung auf. Berichte über Verhaftungen oder Verletzte liegen nicht vor.

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Die chinesische Regierung steht unter Druck, das Tierschutzrecht zu verschärfen. Bislang gibt es nur wenige spezifische Gesetze, die Tiere vor Misshandlung schützen. Die öffentliche Empörung könnte nun zu politischen Veränderungen führen.

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