Atlético Madrid hat einem möglichen Abgang von Stürmer Julián Álvarez eine erneute klare Absage erteilt. Nachdem Präsident Enrique Cerezo bereits erklärt hatte, dass der Argentinier auch in der kommenden Saison für die Rojiblancos spielen werde, legte CEO Miguel Ángel Gil nun in einer Medienrunde nach.
Klare Absage an alle Angebote
„Wir wollen ihn nicht verkaufen. Wir haben das 100-Millionen-Euro-Angebot nicht akzeptiert. Genauso würden wir auch 150 Millionen Euro oder 200 Millionen Euro nicht akzeptieren“, sagte Gil laut spanischen Medienberichten. Damit stellt der Klub unmissverständlich klar, dass Álvarez zu den unverkäuflichen Spielern zählt.
Der 25-jährige Angreifer war erst im Sommer 2024 von Manchester City zu Atlético gewechselt und hatte sich schnell als Leistungsträger etabliert. In der vergangenen Saison erzielte er 18 Tore und bereitete neun weitere vor. Sein Vertrag in Madrid läuft noch bis 2029.
Kein Verkaufsdruck
Atlético Madrid befindet sich finanziell in einer komfortablen Lage und ist nicht auf Transfererlöse angewiesen. Der Klub aus der spanischen Hauptstadt plant, das Team um Álvarez herum aufzubauen und langfristig zu verstärken. Interessenten aus der Premier League, darunter mehrere Top-Klubs, hatten bereits erfolglos sondiert.
Mit dieser klaren Ansage dürften die Spekulationen um einen vorzeitigen Abschied des Argentiniers vorerst beendet sein. Atlético setzt weiterhin auf Álvarez als zentralen Baustein für die kommenden Jahre.



