Liebes-Aus bei Reitsport-Traumpaar: Vogel und Hinners getrennt
Reitsport-Traumpaar Vogel und Hinners getrennt

Die deutschen Reitstars Sophie Hinners und Richard Vogel sind kein Paar mehr. Das gab Vogel auf Nachfrage bekannt: „Ja, leider ist das Traumpaar jetzt keins mehr. Wir sind leider nicht mehr zusammen.“ Nach mehreren Jahren Beziehung hat sich das Duo getrennt, Hinners ist aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen.

Überraschende Trennung für Fans

Für viele Fans kommt das Liebes-Aus überraschend, denn noch beim Turnier in Riesenbeck am vergangenen Wochenende wirkten Hinners und Vogel harmonisch, redeten miteinander und gaben sich gegenseitig Tipps für den Parcours. Hinners betont: „Ich habe das Gefühl, dass wir uns super verstehen, super respektvoll miteinander umgehen. Außer dass wir jetzt nicht mehr zusammenwohnen und keine Beziehung mehr führen, macht es gar keinen so großen Unterschied. Ich würde vielleicht sogar sagen, dass wir aktuell noch besser zusammenarbeiten können.“

Gemeinsame Zukunft im Sport

Trotz der privaten Trennung bleiben Hinners und Vogel geschäftlich verbunden. Sie betreiben gemeinsam mit David Will einen Sport- und Handelsstall an drei Standorten. Auch sportlich bilden sie weiterhin ein Team: Zusammen mit Marcus Ehning und Daniel Deußer gehören sie zum deutschen WM-Quartett, das in wenigen Wochen bei der Heim-Weltmeisterschaft in Aachen antritt. „Wir sind immer noch sehr gut befreundet und haben ein sehr, sehr gutes Arbeitsverhältnis“, sagt Vogel. „Auch ein freundschaftliches Verhältnis.“ Der Einzel-Europameister fügt grinsend hinzu: „Wir verstehen uns jetzt fast besser als in den Endzügen der Beziehung.“

Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram

Gemeinsame Erfolge nach der Trennung

Seit der privaten Trennung sind Hinners und Vogel bereits wieder gemeinsam für das deutsche Nationalteam geritten, etwa Mitte Juni im französischen La Baule und zuletzt im schwedischen Falsterbo. „Von daher kommen wir, glaube ich, sehr gut als Team zurecht Richtung Weltmeisterschaft“, sagt Vogel. „Wir ergänzen uns immer noch sehr gut als Team. Wir fühlen uns immer noch stärker, wenn wir zusammen auf dem Turnier sind.“ Bundestrainer Otto Becker begrüßt diese Entwicklung und setzt in Aachen auf das Ex-Paar. Er will mit ihnen wie vor zwei Jahren in La Coruña aufs Treppchen. „Die Erwartungen sind natürlich hoch“, sagt Hinners. „Wir wollen eine Teammedaille gewinnen, das wäre natürlich der Traum.“ Vogel formuliert es deutlicher: „Die Ziele sind ganz klar, dass wir auf jeden Fall – das muss die Erwartungshaltung sein, der Ehrgeiz sein – eine Teammedaille gewinnen, am liebsten natürlich Gold.“ Nach einem kurzen Zögern fügt er an: „Aber wir wissen alle, unser Sport ist sehr nah beieinander im Moment.“

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration