Der Eurojackpot ist erneut nicht geknackt worden. Am Freitag warten 32 Millionen Euro auf einen glücklichen Gewinner. Doch welche Zahlen sollen Lottospieler tippen? Die BILD-KI bietet nun eine Hilfestellung an, die auf Mathematik statt Bauchgefühl setzt. Den Zufall kann auch eine Künstliche Intelligenz nicht vorhersagen, aber sie kann mit einer cleveren Formel dort ansetzen, wo viele Spieler nach ähnlichen Mustern tippen.
Hochquoten-Strategie von Mathematiker Christian Hesse
Die Vorgehensweise der BILD-KI beim Ausfüllen des Tippscheins beruht auf der sogenannten Hochquoten-Strategie des Top-Mathematikers Christian Hesse. Es werden extra unbeliebte Tippreihen generiert, die vom durchschnittlichen Tippverhalten der breiten Masse abweichen. „Damit erhöht man zwar nicht die Chance auf 6 Richtige, aber die Chance, im Fall eines Gewinns den Jackpot mit möglichst wenigen anderen Spielern teilen zu müssen“, erklärt der Mathematiker, der Statistik-Professor an der Universität Stuttgart ist.
So funktioniert die BILD-KI Tippschein-Generierung
Die BILD-KI namens Hey_ kann nach dieser Strategie einen oder mehrere Tippscheine generieren. Der Nutzer wählt zunächst die Anzahl der gewünschten Scheine sowie das Bundesland seines Wohnsitzes aus. Nach einem Klick auf „Schein generieren“ erstellt die KI die Zahlenreihen. Ist der Spieler mit dem Tippschein zufrieden, kann er zum Anbieter „lotto.de“ wechseln, wo alle Angaben übernommen werden. Dort muss er nur noch bestätigen und sich anmelden, um den Tippschein abzuschicken. Der Link zum Anbieter ist ein Affiliate-Link, für den BILD eine Provision erhalten kann. Teilnahme ab 18 Jahren. Glücksspiel kann süchtig machen. Alle Angaben ohne Gewähr.
KI kann den Zufall nicht vorhersagen
Die Gewinnzahlen vom Eurojackpot werden unter polizeilicher und notarieller Aufsicht in Helsinki gezogen. Sie entstehen nicht nach einem erkennbaren Muster, das eine KI zuverlässig ausrechnen könnte. Die BILD-KI kann nur dabei helfen, auffällige Lieblingsmuster zu vermeiden, die viele Spieler unbewusst wählen – wie etwa Geburtstage oder symmetrische Anordnungen auf dem Tippfeld.
Wie funktioniert der Eurojackpot?
Beim Eurojackpot tippt der Spieler in jedem Feld 5 Zahlen aus 50 und zusätzlich 2 Eurozahlen aus 12. Die Lotterie wird in Deutschland und 18 weiteren europäischen Ländern gespielt. Gezogen werden die Zahlen jeden Dienstag und Freitag in Helsinki. Auf einem Spielschein gibt es je nach Bundesland 8 bis maximal 15 Tippfelder. Ein Tippfeld kostet 2 Euro zuzüglich einer Bearbeitungsgebühr. Mitspielen können Spieler bis zum Annahmeschluss am Ziehungstag. Online liegt dieser in Deutschland je nach Bundesland unterschiedlich, meist zwischen 18:40 Uhr und 19:00 Uhr. Es gibt 12 Gewinnklassen. Der Jackpot startet bei mindestens 10 Millionen Euro und kann auf bis zu 120 Millionen Euro anwachsen. Für den Hauptgewinn benötigt der Spieler 5 Richtige plus 2 Eurozahlen. Die Chance auf den Jackpot liegt bei 1:139.838.160.



