Hapag-Lloyd: „Wir werden nicht die Ersten sein, die durchfahren“
Hapag-Lloyd: „Wir werden nicht die Ersten sein, die durchfahren“

Die Schiffe von Deutschlands größter Reederei Hapag-Lloyd liegen weiterhin im Persischen Golf fest. Nachdem der Iran die Straße von Hormus blockiert hatte, haben nun auch die USA eine Blockade verhängt. Hapag-Lloyd-Sprecher Nils Haupt äußerte sich im Gespräch mit Thomas Kausch zur aktuellen Lage.

Haupt betonte, dass man die Sicherheit der Besatzungen und der Schiffe priorisiere. „Wir werden nicht die Ersten sein, die durchfahren“, sagte er. Die Reederei warte ab, bis sich die Situation kläre und eine sichere Passage gewährleistet sei.

Die Blockade der USA hat die ohnehin angespannte Lage weiter verschärft. Hapag-Lloyd prüfe derzeit alle Optionen, um die feststeckenden Schiffe zu befreien, so Haupt. Eine genaue Prognose, wann die Durchfahrt wieder möglich sein wird, könne er nicht geben.

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