Studie untersucht regionale Wertschöpfung der Stadtwerke Dessau
Die Stadtwerke Dessau haben eine umfassende Standortanalyse in Auftrag gegeben, die detailliert aufschlüsselt, wie viel Geld aus den Einnahmen der Dessauer Verkehrs- und Versorgungsgesellschaft (DVV) in der Region verbleibt. Die Ergebnisse für das Jahr 2024 zeigen, dass rund 44 Cent von jedem Euro, den Kunden an die Stadtwerke zahlen, direkt in Dessau-Roßlau und dem umliegenden Gebiet bleiben.
Investitionen stärken lokale Wirtschaft
Die Studie verdeutlicht, dass die Stadtwerke Dessau ihre Gewinne aus dem Strom- und Wärmeverkauf gezielt in die Region reinvestieren. Diese Mittel fließen unter anderem in Investitionen in die Infrastruktur, die Zahlung von Renten und andere lokale Ausgaben. Dadurch wird die Wirtschaftskraft vor Ort gestärkt und Arbeitsplätze gesichert.
Die DVV hat die Medien nun über diese positiven Ergebnisse informiert und betont die Bedeutung solcher Analysen für die Transparenz und regionale Entwicklung. Die Standortanalyse unterstreicht, wie öffentliche Unternehmen wie die Stadtwerke Dessau eine Schlüsselrolle bei der Förderung des Wirtschaftskreislaufs in ihrer Heimatregion spielen.
Details der Standortanalyse
Die Untersuchung wurde speziell für das Jahr 2024 durchgeführt und liefert konkrete Zahlen zur regionalen Wertschöpfung. Sie zeigt, dass ein erheblicher Teil der Kundeneinnahmen nicht abfließt, sondern vor Ort verbleibt und dort multiplikative Effekte auslöst. Dies umfasst:
- Direkte Investitionen in lokale Projekte und Dienstleistungen
- Unterstützung von Rentenzahlungen und sozialen Einrichtungen
- Beiträge zur kommunalen Infrastruktur und Versorgungssicherheit
Die Stadtwerke Dessau setzen damit ein Zeichen für nachhaltiges Wirtschaften und demonstrieren, wie regionale Unternehmen die Lebensqualität in ihrer Umgebung positiv beeinflussen können. Die Studie dient als Grundlage für zukünftige strategische Entscheidungen und unterstreicht die Verantwortung gegenüber der lokalen Gemeinschaft.



