Die East 42nd Street in Manhattan ist am Dienstagabend um 23 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben worden. Zuvor hatte die Straße wegen akuter Einsturzgefahr eines 37-stöckigen Wolkenkratzers stundenlang gesperrt werden müssen. Der Vorfall hielt New York in Atem.
Hintergrund: Gefahr durch maroden Wolkenkratzer
Der Wolkenkratzer, der die Evakuierung und Sperrung auslöste, steht im Zentrum Manhattans. Nach ersten Erkenntnissen waren strukturelle Schäden an dem Gebäude festgestellt worden, die eine sofortige Sperrung der angrenzenden Straßen erforderlich machten. Die Behörden reagierten umgehend und richteten eine Evakuierungszone ein, die im Laufe des Abends immer weiter ausgedehnt wurde.
Reaktion der Behörden
Die New Yorker Feuerwehr und Polizei arbeiteten eng zusammen, um die Sicherheit der Anwohner und Passanten zu gewährleisten. BILD-Reporterin Katie Pfleghar berichtete vor Ort: „Die Evakuierungszone wird immer größer.“ Die Einsatzkräfte sperrten nicht nur die East 42nd Street, sondern auch umliegende Gehwege und Gebäude. Experten untersuchten die Statik des Wolkenkratzers, bevor die Entwarnung gegeben werden konnte.
Entwarnung und Wiedereröffnung
Gegen 23 Uhr Ortszeit gab die Stadtverwaltung schließlich grünes Licht: Die Straße wurde wieder für den Verkehr freigegeben. „Die Einsturzgefahr ist gebannt“, hieß es offiziell. Die genaue Ursache der Schäden wird noch untersucht. Der Wolkenkratzer bleibt vorerst geschlossen, bis umfassende Sicherheitsprüfungen abgeschlossen sind.
Auswirkungen auf den Verkehr
Die Sperrung hatte erhebliche Auswirkungen auf den Verkehr in Midtown Manhattan. Zahlreiche Bus- und Autofahrer mussten Umwege in Kauf nehmen. Auch Fußgänger wurden aufgefordert, den Bereich weiträumig zu meiden. Die Wiedereröffnung der Straße brachte schnelle Entspannung für den Abendverkehr.



