Hamburg Direct Bank erhöht Tagesgeld-Zinsen auf 3,41 Prozent
Hamburg Direct Bank: Tagesgeld-Zinsen steigen auf 3,41 Prozent

Hamburg Direct Bank erhöht Tagesgeld-Zinsen

Die Hamburg Direct Bank hat die Tagesgeld-Zinsen für Neukunden angehoben. Seit dem 22. Juli 2026 erhalten neue Kunden 3,41 Prozent pro Jahr auf ihr Tagesgeldkonto, wie die Bank mitteilte. Der Zinssatz ist für drei Monate garantiert. Anschließend greift der variable Basiszinssatz von derzeit 1,5 Prozent. Das Angebot gilt für Einlagen bis zu 150.000 Euro. Die Zinsauszahlung erfolgt quartalsweise. Die Einlagensicherung beträgt 100.000 Euro pro Kunde und wird von der deutschen Einlagensicherung abgedeckt.

Vergleich mit anderen Banken

Mit 3,41 Prozent liegt die Hamburg Direct Bank im Mittelfeld des Tagesgeld-Vergleichs. Die Consorsbank bietet 3,40 Prozent für fünf Monate, die Opel Bank 3,42 Prozent für drei Monate. Deutlich höhere Zinsen zahlen die BBVA mit 3,5 Prozent für sechs Monate, die Renault Bank mit 3,5 Prozent für drei Monate, die Stellantis Bank mit 3,52 Prozent für drei Monate, die Advanzia Bank mit 3,97 Prozent für drei Monate sowie Chase und die Norisbank mit jeweils 4,0 Prozent. Die Norisbank garantiert den Zinssatz bis zum 31. Dezember 2026.

Postbank-Aktion endet bald

Die Postbank bietet noch bis zum 3. August 2026 einen Tagesgeld-Aktionszins von 3,2 Prozent für sechs Monate. Der Zinssatz gilt vom 15. August 2026 bis 14. Februar 2027. Voraussetzung ist die Einzahlung von mindestens 2500 Euro neuen Geldes bis zum 10. August 2026. Der Maximalbetrag liegt bei 250.000 Euro. Der Basiszinssatz beträgt 0,75 Prozent. Die Aktion gilt auch für Bestandskunden, sofern sie neues Geld von anderen Banken einzahlen.

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Bank of Scotland erhöht Festgeld-Zinsen

Die Bank of Scotland hat die Festgeld-Zinsen für alle Laufzeiten angehoben. Für eine Laufzeit von zwölf Monaten erhalten Anleger nun 3,0 Prozent, für neun Monate 2,8 Prozent, für sechs Monate 2,7 Prozent und für drei Monate 2,6 Prozent. Damit liegt die Bank bei einjährigen Festgeldern gleichauf mit der VW Bank. Höhere Zinsen bieten die Hoistspar mit 3,1 Prozent und die J&T Direktbank mit 3,05 Prozent. Die Bank of Scotland ist eine Marke der Lloyds Bank mit Sitz in Berlin und unterliegt der deutschen Einlagensicherung bis 100.000 Euro.

Sparda-Bank West mit langer Zinsgarantie

Die Sparda-Bank West bietet ein Tagesgeld-Angebot mit 3,2 Prozent Zinsen bis zum 15. Februar 2027. Die Zinsgarantie läuft rund sieben Monate, länger als bei vielen anderen Banken. Der Basiszinssatz beträgt 0,75 Prozent. Der Maximalbetrag ist unbegrenzt. Auch Bestandskunden können mit neuem Geld teilnehmen. Die besten Tagesgeld-Zinsen liegen derzeit bei 4,0 Prozent oder mehr, etwa bei der Bigbank mit 4,05 Prozent für vier Monate oder der Crédit Agricole mit 4,0 Prozent bis 31. Januar 2027.

Deutsche Bank Festgeld-Aktion

Die Deutsche Bank bietet bis zum 16. Juli 2026 ein Festgeld mit 2,7 Prozent für ein Jahr bei einer Mindestanlage von 2500 Euro. Das Geld darf nicht von Konten der Deutsche Bank-Gruppe stammen. Der reguläre Zinssatz beträgt 2,3 Prozent. Im Vergleich bieten andere Banken höhere Zinsen: Die Hoistspar zahlt 3,1 Prozent für ein Jahr.

Klarna erhöht Festgeld-Zinsen

Der schwedische Anbieter Klarna hat die Festgeld-Zinsen angehoben. Für 48 Monate gibt es 3,05 Prozent, für 36 Monate 3,01 Prozent, für 24 Monate 2,96 Prozent, für 18 Monate 2,92 Prozent und für 12 Monate 2,90 Prozent. Bessere Konditionen für vier Jahre bietet die J&T Direktbank mit 3,20 Prozent. Für fünf Jahre zahlt die Pbb direkt 3,30 Prozent.

Weitere Zinserhöhungen im Juli

Die BBVA hat ihren Tagesgeld-Zins von 3,0 auf 3,5 Prozent für sechs Monate erhöht. Die Opel Bank steigerte ihr Angebot von 3,31 auf 3,42 Prozent für drei Monate. Die Targobank bietet nun 3,25 Prozent für vier Monate. Bei Festgeldern erhöhte die Hanseatic Bank die Zinsen auf bis zu 3,11 Prozent für drei Jahre. Die Kommunalkredit Invest zahlt 3,0 Prozent für Laufzeiten von vier bis zehn Jahren. Die J&T Direktbank bietet 3,5 Prozent für zehn Jahre.

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