Tagesgeld im Juli 2026: Bis zu 4 Prozent Zinsen bei diesen Banken
Tagesgeld Juli 2026: Bis zu 4 Prozent Zinsen

Die Norisbank bietet im Juli 2026 mit 4,0 Prozent pro Jahr den höchsten Tagesgeld-Aktionszins am Markt. Der Zinssatz gilt für sechs Monate bis zum 31. Dezember 2026, jedoch nur bei gleichzeitiger Eröffnung eines kostenlosen Girokontos. Zudem müssen Kunden den Kontowechselservice nutzen und erhalten eine Prämie von 120 Euro. Einlagen bis 250.000 Euro sind über die deutsche Einlagensicherung bis 100.000 Euro geschützt.

Consorsbank: 3,4 Prozent für fünf Monate

Die Consorsbank gewährt Neukunden 3,4 Prozent Zinsen für fünf Monate auf Einlagen bis zu einer Million Euro. Die Zinsgutschrift erfolgt vierteljährlich. Die Einlagensicherung erfolgt über Frankreich (Bonität A+) bis 100.000 Euro sowie den freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken bis zu drei Millionen Euro. Die Consorsbank gehört zur BNP Paribas.

Postbank: 3,2 Prozent für sechs Monate auf Neugeld

Die Postbank bietet 3,2 Prozent Zinsen für sechs Monate auf Neugeld. Voraussetzung ist die Einzahlung von mindestens 2.500 Euro Neugeld bis zum 10. August 2026. Der Aktionszinszeitraum läuft vom 15. August 2026 bis 14. Februar 2027. Maximal 250.000 Euro sind begünstigt. Die Einlagensicherung erfolgt über die deutsche gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro sowie einen zusätzlichen Einlagensicherungsfonds.

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Bank of Scotland: 3,25 Prozent für drei Monate

Die Bank of Scotland bietet Neukunden 3,25 Prozent Zinsen für drei Monate auf Einlagen bis 100.000 Euro. Die Kontoführung ist kostenlos und ein Girokonto nicht erforderlich. Die Einlagensicherung erfolgt über Deutschland mit AAA-Rating bis 100.000 Euro. Die Bank of Scotland ist eine Marke der Lloyds Bank GmbH mit Sitz in Berlin.

BBVA: 3,5 Prozent mit Girokonto

Die spanische BBVA zahlt auf Guthaben auf dem kostenlosen Girokonto in den ersten sechs Monaten 3,5 Prozent Zinsen. Das Guthaben ist jederzeit verfügbar. Die monatliche Zinsgutschrift verstärkt den Zinseszinseffekt. Nach sechs Monaten gilt ein variabler Zinssatz. Maximal 200.000 Euro sind begünstigt. Die Einlagensicherung erfolgt über Spanien bis 100.000 Euro.

ING: 3,2 Prozent für vier Monate

Die ING erhöhte ihren Tagesgeldzins auf 3,2 Prozent für vier Monate auf Einlagen bis 250.000 Euro. Neukunden müssen kein Girokonto eröffnen. Die Einlagensicherung erfolgt über Deutschland bis 100.000 Euro sowie den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken bis drei Millionen Euro.

VW Bank: 3,1 Prozent für sechs Monate

Die Volkswagenbank bietet 3,1 Prozent Zinsen für sechs Monate auf neu angelegtes Tagesgeld ab dem ersten Cent. Die monatliche Auszahlung begünstigt den Zinseszinseffekt. Die Einlagensicherung erfolgt über Deutschland bis 100.000 Euro sowie den Einlagensicherungsfonds bis drei Millionen Euro. Nach Ablauf gilt ein variabler Standardzins von derzeit 1,0 Prozent.

Scalable Capital: 2,5 Prozent variabel

Scalable Capital bietet 2,5 Prozent Zinsen auf dem Tagesgeldkonto, jedoch variabel und ohne zeitliche Garantie. Die tägliche Verzinsung und monatliche Gutschrift nutzen den Zinseszinseffekt. Das Einlagevolumen ist unbegrenzt. Die gesetzliche Einlagensicherung gilt bis 100.000 Euro; mit Scalable Capital PRIME+ sind bis zu 500.000 Euro abgesichert, verteilt auf Scalable und vier Partnerbanken.

Fazit: Aktionszinsen locken Neukunden

Die Norisbank bietet mit 4,0 Prozent den höchsten Aktionszins, gefolgt von BBVA mit 3,5 Prozent und Consorsbank mit 3,4 Prozent. Die Postbank, Bank of Scotland, ING und VW Bank bieten ebenfalls attraktive Konditionen. Scalable Capital punktet mit Flexibilität. Sparer sollten Fristen, Bedingungen und die Einlagensicherung beachten.

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