Todesbar-Chefin bestellte 900 explosive Sprühkerzen vor Brand
Todesbar-Chefin bestellte 900 explosive Sprühkerzen

Neue Enthüllungen im Fall der Todesbar von Crans-Montana

Die Chefin der Todesbar von Crans-Montana, Jessica Moretti, gerät durch neu aufgetauchte Chatnachrichten und Sprachnachrichten massiv unter Druck. Die Kommunikation über WhatsApp und Sprachnachrichten legt nahe, dass Moretti über die Gefährlichkeit der Sprühkerzen Bescheid wusste, die das Feuer im „Le Constellation“ ausgelöst haben sollen.

Bestellung von 900 „explosiven“ Sprühkerzen

Laut den veröffentlichten Nachrichten bestellte Moretti 900 Sprühkerzen, die sie selbst als „explosiv“ bezeichnete. Zudem warnte sie vor einem möglichen Brand. Vor Gericht versucht sie nun, diese Formulierungen zu relativieren und ihre Verantwortung herunterzuspielen.

Die Rolle von Jessica Moretti und ihrem Ehemann

Die Ermittlungen konzentrieren sich auf die Frage, welche Rolle Moretti und ihr Ehemann bei dem Unglück spielten. Es gibt Hinweise auf erhebliche Versäumnisse beim Brandschutz. Die Staatsanwaltschaft prüft, ob die Verantwortlichen wissentlich Risiken in Kauf genommen haben.

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Reaktionen und juristische Aufarbeitung

Der Fall sorgt in der Schweiz und international für Aufsehen. Die Hinterbliebenen der Opfer fordern eine lückenlose Aufklärung. Moretti selbst zeigt sich in ersten Stellungnahmen kooperativ, bestreitet jedoch ein Fehlverhalten. Der Prozess wird voraussichtlich noch mehrere Monate dauern.

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